Jenewein: Jetzt steigt auch die SPÖ in den Wettlauf um FPÖ-Ideen ein!

Linzer Sozialisten demonstrieren gegen Asylwerber-Zentrum – Wiener Genossen in der Partei zunehmend isoliert

Wien (OTS) - Was war das doch für ein Aufschrei bei den Gutmenschen, als die FPÖ in Wien gegen ein Heim für Asylwerber auf die Straße ging?! "Menschenverachtend", "rassistisch", "Hetze" und "Schande" waren die Begriffe, die den Freiheitlichen von den anderen Parteien entgegenschallten. "Da ist es schon bemerkenswert, dass die Linzer SPÖ heute in der Früh ebenfalls gegen ein geplantes Asylwerber-Zentrum demonstriert hat", zeigt sich Wiens FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-Jörg Jenewein überrascht, "aber es freut mich, dass offenbar auch bei immer mehr Roten die Vernunft einkehrt und sie die Sorgen und Ängste der Bürger verstärkt ernst nehmen."

Dass nach der ÖVP nun auch die Sozialisten mit Forderungen der FPÖ zu punkten versuchen, amüsiert Jenewein: "Da entwickelt sich offenbar ein regelrechter Wettlauf!" Gespannt ist der freiheitliche Mandatar, ob der in solchen Fällen übliche Shit-Storm der Linken nun auch auf die SPÖ niederprasselt. Er stellt jedenfalls gleich präventiv klar:
"Das Demonstrationsrecht gilt für alle - also auch für die SPÖ."

Interessant, so Jenewein, sei zu beobachten, wie die Wiener SPÖ mit ihrer reinen Randgruppen-Politik und ihrem strikten Nein zu den Interessen der Mehrheitsbevölkerung und zur FPÖ innerhalb der Partei zunehmend isoliert sei: "Häupls Ankündigung, ein Blaubuch über vermeintliche Skandale und ,bösen Rassismus‘ der Freiheitlichen zu veröffentlichen, geht völlig ins Leere. Er kann es in Wahrheit gleich wieder einstampfen oder sollte es zumindest um ein paar Kapitel erweitern. Da fallen mir etwa die Namen Udo Proksch oder Karl Blecha ein - oder auch ein Heinz Fischer der im Parlament ,Sieg heil!‘ gerufen hat." Ebenfalls unbedingt Erwähnung finden sollte Josef Muchitsch, der aktuelle SPÖ-Sozialsprecher. "Der hat ja seine Sozialkompetenz zumindest was ihn persönlich betrifft eindrucksvoll unter Beweis gestellt", so Jenewein abschließend.

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