BZÖ-Wien: Jedem steuerzahlenden Autofahrer seinen Parkplatz

Rotgrüne Stadtregierung vernichtet täglich Parkflächen. Neuester Trend: „Scooter- und Skaterparkplätze“.

Wien (OTS) - "Es vergeht wohl kein Tag, an dem wir nicht vom rotgrünen Duell der Parkplatzvernichtung in der Lokalpresse lesen müssen", kritisierte heute BZÖ-Wien Obmann und Bundesobfraustellvertreter Dietmar Schwingenschrot die Methoden der Stadtregierung. Leidtragende sind dabei die Autofahrer, die auf einen Parkplatz nahe ihres Wohnortes angewiesen sind. Den neuesten Clou stellt dabei die Parkflächenverschwendung zu Gunsten von Scooter- und Skaterparkplätze dar: "Dass für Verkehrsteilnehmer, die grundsätzlich vom öffentlichen Straßenverkehr ausgeschlossen sind, Parkplätze zur Verfügung gestellt werden, ist sogar für eine Frau Vassilakou schon zu absurd", so Schwingenschrot.
Das BZÖ-Wien erkennt hier einen fatalen Trend, den es zu stoppen gilt: "30.000 Euro für Skaterparkplätze, 60.000 Euro für Homoampeln oder 50.000 Euro für unbenützte Fahrradständer am Westbahnhof sollen also das verschwenderische Leistungszeugnis aus fünf Jahren Rotgrün darstellen", stellte der Spitzenkandidat für die Wienwahl, der sich um die Interessen aller parkplatzsuchenden Bürger und Bürgerinnen der Stadt bemüht, fest.
Die Kernforderung des Bündnis Zukunft Österreich ist - neben einer Abkehr von den verkehrs- und stadtpolitischen Absurditäten einer Vizebürgermeisterin mit Selbstverwirklichungsdrang - die Rücksichtnahme gegenüber allen Steuerzahlern und Steuerzahlerinnen:
"Wer nach harter Arbeit heimkommt, soll nicht erst Kreise in seinem Wohnbezirk drehen müssen, um einen Parkplatz zu finden. Jedem Bürger, der für sein Auto in Wien Steuern bezahlt, steht auch ein Parkplatz zu", so Schwingenschrot abschließend.

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