Juraczka ad geförderter Wohnbau: Effizenz, Transparenz und Kontrolle statt G´spür für´s eigene Börsel

Wien (OTS) - Der Bericht in der "Presse am Sonntag" zu den skandalösen Machenschaften beim sozialen Wohnbau im rot-grünen Wien macht deutlich, dass Effizienz, Transparenz und Professionalität auch hier das Gebot der Stunde sei, stellte Wiens VP-Chef Manfred Juraczka in einer kurzen Reaktion fest. "Wenn das von der SPÖ plakatierte G´spür für Wien lediglich im G´spür für´s eigene Börsel mündet, ist ein Kurswechsel in unserer Stadt unausweichlich."

Juraczka fordert auch eine Neuregelung bei der Vergabe im geförderten Wohnbau. Hier solle insbesondere mehr Augenmerk auf die soziale Treffsicherheit gelegt werden. Wie in der SPÖ-geführten Stadt Salzburg wäre eine Regelung mit regelmäßigen Treffsicherheits-Checks wünschenswert, so der Wiener VP-Chef und Stadtrat.

"Wenn gut verdienende Grün-Abgeordnete und zig SP-Vorsteher im Gemeindebau logieren, während gleichzeitig zigtausend bedürftige Wienerinnen und Wiener jahrelang auf der Warteliste ausharren müssen, läuft etwas gehörig falsch in dieser Stadt.", betont VP-Stadtrat Juraczka die Notwendigkeit eines Kurswechsels in Wien.

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