Kärntner Landesholding weist „Skandalisierungsversuche“ zurück

Thema seit langem bekannt - keine Steuerpflicht

Kärnten/Klagenfurt (OTS) - Klagenfurt, 12. Juni 2015 - Im Rahmen einer routinemäßigen Aufsichtsratssitzung der Kärntner Landesholding wurde heute auch das Thema der Betriebsprüfung der KLH durch die zuständigen Finanzbehörden erörtert.

"Wir haben seit drei Jahren ein Betriebsprüfungsverfahren - so wie viele andere Unternehmen in Österreich auch. Unser Rechtsstandpunkt ist eindeutig: Wir sind kein Betrieb gewerblicher Art, daher entsteht für uns daraus auch keine Steuerpflicht. Unsere Rechtsberater und Experten sind zuversichtlich, dass wir unseren Standpunkt auch durchsetzen werden. Und wir haben nach wie vor auch keinen Steuerbescheid erhalten. Das alles ist seit langem bekannt. Ich verwehre mich namens der Kärntner Landesholding gegen Skandalisierungsversuche, wie sie Landesrat Köfer derzeit anstellt. Wir sind in gutem und konstruktivem Austausch mit den Finanzbehörden und rechnen mit einem baldigen Abschluss des Betriebsprüfungsverfahrens", hält die Kärntner Landesholding in diesem Zusammenhang fest.

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