- 10.06.2015, 10:01:03
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Qualität und Regionalität haben Vorrang: Über 500 heimische Bäcker backen für SPAR
Brot und Gebäck bei SPAR „Out of the box“
Utl.: Brot und Gebäck bei SPAR „Out of the box“ =
Salzburg (OTS) - Backboxen sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden,
der Wettbewerb und der damit einhergehende Preisdruck bei Brot und
Backwaren steigen. Für viele regionale und lokale Bäcker des Landes
könnte das bedeuten, dass ihre Profession im wahrsten Sinne des
Wortes zur brotlosen Kunst wird. SPAR bekennt sich einmal mehr klar
zu der seit Jahren forcierten Zusammenarbeit mit bereits über 500
regionalen Bäckereien, die SPAR-Märkte in ihrer Nähe mit ihren
Brotspezialitäten beliefern. Der Lebensmittelhändler setzt damit ein
starkes Zeichen für Qualität und Regionalität sowie - als einer der
größten Lehrlingsausbildner - für österreichisches Bäckerhandwerk.
SPAR verfügt mit über 12.000 Brot- und Backspezialitäten von über 500
regionalen Bäckern zwischen Vorarlberg und dem Burgenland über die
mit Abstand größte Zahl an lokaler und regionaler Vielfalt im Brot-
und Backwarenregal. Damit ist SPAR ein wichtiger Partner der
heimischen Bäckereien: Auch wenn die meisten der kleinen Hersteller
mengenmäßig nicht für ganz Österreich oder ein ganzes Bundesland
produzieren können. Speziell für sie bietet SPAR individuelle
Modelle, trotzdem im Lebensmittelhandel gelistet zu werden: So können
sie ihre Produkte für nur ein Bundesland, in nur einen oder wenige
SPAR-Märkte in ihrer Nähe oder auch nur an bestimmten Wochentagen
liefern. Für viele kleine Bäckereien bietet SPAR damit einen
zusätzlichen und wertvollen Marktplatz, abgesehen vom eigenen
Geschäft oder Verkaufsraum der Betriebe. Für die Bäcker ergeben sich
darüber hinaus aber auch Wachstumsperspektiven sowie ein Anreiz, das
Liefergebiet zu einem späteren Zeitpunkt auszuweiten, sofern sie es
möchten und es die Kapazitäten und das Produktionsvolumen zulassen.
Drexel: "Wir müssen ‚Out of the box‘ handeln!"
Über 90 Prozent der Brot- und Gebäckspezialitäten, die Kunden in den
Regalen sowie in Bedienung in den 1.500 SPAR-, EUROSPAR- und
INTERSPAR-Märkten erhalten, kommt aus Österreich. Ein Wert, auf den
man bei SPAR stolz ist. "Österreich verfügt in Relation zu seiner
Größe über eine riesige kulinarische Vielfalt. Auch für die vielen
Brot- und Gebäcksorten ist Österreich über die Grenzen hinaus
bekannt. Wir haben in Vorarlberg ganz andere Spezialitäten als im
Burgenland. Dieses über Jahrhunderte gewachsene Handwerk ist
wichtiges Kulturgut und darf nicht verloren gehen, dafür setzen wir
uns ein", sagt Dr. Gerhard Drexel, SPAR-Vorstandsvorsitzender und
räumt aber ein: "Als einer der größten Player im Lebensmittelhandel
haben wir aber auch Brot und Gebäck in den Regalen, das wir aus
Teiglingen je nach Bedarf mehrmals am Tag in den SPAR-Märkten
aufbacken - beispielsweise für unsere Eigenmarke S-BUDGET oder SPAR
Natur*pur, wo wir österreichweit dasselbe Sortiment anbieten und ganz
andere Mengen benötigen, als unsere regionalen Bäcker uns liefern
können", so Drexel weiter. "Von den derzeitigen Backoffensiven vor
allem der Diskonter können jedoch nur die großen Teigling-Produzenten
leben. Dass es zwangsläufig Verlierer geben muss, gerade bei Klein-
und Mittelbetrieben, liegt auf der Hand. Daher betone ich, dass wir
die Zusammenarbeit mit den großartigen regionalen Bäckern weiterhin
stärken und ausbauen."
Spezialitäten für Eigenmarken-Offensive
SPAR bietet darüber hinaus ausgewählten Bäckereien die Möglichkeit,
besonders ihre exklusivsten Erzeugnisse für die Luxus-Eigenmarke SPAR
PREMIUM herzustellen. Beispiele sind der Kärntner Reindling oder das
Vorarlberger Birnbrot. Hergestellt werden diese Spezialitäten in
traditionsreichen Manufakturen und oftmals in reiner Handarbeit. Ein
Ziel der 2010 eingeführten Eigenmarke SPAR PREMIUM mit bereits über
250 handverlesenen Lebensmitteln von Marmeladen über Tees bis hin zu
Ölen und Gebäck ist es, damit besonders kleine Manufakturen und deren
erlesene Spezialitäten zu fördern.
INTERSPAR-Frischebäckereien als regionale Top-Arbeitgeber
Mit acht eigenen Bäckereien in Österreich ist die INTERSPAR-Bäckerei
einer der wenigen echten Bäcker im Lebensmittelhandel. Die 300
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - davon ein Großteil ausgebildete
Bäckerinnen und Bäcker - backen täglich frisch vom Mehl weg 150
Sorten Brot, Gebäck, Kuchen und Mehlspeisen für die 60
INTERSPAR-Hypermärkte und teilweise auch für SPAR- und
EUROSPAR-Märkte. Anfang 2015 haben erstmals in Österreich alle
INTERSPAR-Frischebäcker auf 100 Prozent Mehl aus österreichischem
Anbau umgestellt. 4.000 Tonnen heimisches Mehl wird jedes Jahr
verarbeitet.
Regionale Bäcker werden zu TV-Stars
Welchen großen Stellenwert die regionalen Bäcker und ihre Erzeugnisse
für den SPAR haben, verdeutlicht die aktuelle Werbekampagne des
Lebensmittelhändlers. In zwei neuen TV-Spots holt SPAR mit der
Stiftsbäckerei St. Peter in Salzburg und der Herrschaftsbäckerei
Höllbacher aus dem oberösterreichischen Ranshofer, die älteste
Bäckerei Österreichs, zwei Traditionsbäckereien vor den Vorhang,
deren Brot es in den jeweils eigenen Bäckereien und bei SPAR in ihrer
Nähe zu kaufen gibt.
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