• 03.06.2015, 10:06:52
  • /
  • OTS0054 OTW0054

GLOBAL 2000 überreicht TRIGOS für CSR-Kleinbetriebe an iss mich! catering - und die Forderung zu mehr Nachhaltigkeit an die OMV

GLOBAL 2000 Vorstand Barbara Studeny mit „Kein Adria-Öl“-T-Shirt gegen Ölbohrungen in Kroatien bei der TRIGOS Gala auf der Bühne

Utl.: GLOBAL 2000 Vorstand Barbara Studeny mit „Kein
Adria-Öl“-T-Shirt gegen Ölbohrungen in Kroatien bei der TRIGOS
Gala auf der Bühne =

Wien (OTS) - am 3.6.2015: Zum dritten Mal hat die österreichische
Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 als Träger beim TRIGOS,
Österreichs bekanntester Auszeichung für "Corporate Social
Responsibility", kurz CSR, mitgemacht und in der Jury mitgestimmt.
Bei der gestrigen Gala hat Barbara Studeny, GLOBAL 2000
Vorstandsmitglied und Leiterin des PestizidReduktionsProgramms (PRP),
so auch den TRIGOS in der Kategorie CSR Kleinbetriebe an "iss mich!
Catering e.U." übergeben. "Für GLOBAL 2000 ist besonders erfreulich,
dass ein Unternehmen, das z.B. aus optischen Gründen aussortierte
Bio-Lebensmittel verarbeitet und somit einen innovativen Ansatz zur
Reduktion von Lebensmittelverschwendung umgesetzt hat, auf die Bühne
geholt wird. Wir hoffen, dass weitere Betriebe diesem Beispiel folgen
werden!" meint Studeny.

OMV erhält TRIGOS Auszeichung für soziales Projekt und die
GLOBAL 2000 Aufforderung, die Adria frei von Ölbohrungen zu halten

Neben den vielen Preisträgern und Social Entrepreneurs hat die OMV
den TRIGOS-Preis in der Kategorie "Beste Partnerschaft" gewonnen. "Es
freut uns, dass die OMV sinnvolle Projekte umsetzt, die Menschen
helfen. Als TRIGOS-Preisträger ist die OMV-Spitze nun aber
aufgefordert, Nachhaltigkeit zentral in der Unternehmensstrategie zu
verankern. Dazu gehört ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer
Natur. Deshalb fordern wir die OMV auf, die geplanten Ölbohrungen in
Kroatien fallen zu lassen und unser Urlaubsparadies und geliebtes
Naturjuwel nicht zu gefährden", erklärt Barbara Studeny,
Vorstandsmitglied von GLOBAL 2000, die auf der Bühne ein T-Shirt mit
der Aufschrift "Kein Adria-Öl" und durchgestrichenen Bohrinsel trug.

Worum geht es hier konkret? Die gesamte kroatische Adriaküste wurde
für Ölbohrungen in Zonen eingeteilt. Die OMV hält mit dem Partner
Marathon Oil sieben von zehn bereits vergebenen Konzessionen, unter
anderem vor Dubrovnik und in der Nähe von kroatischen
Naturschutzgebieten. Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 hatte
erst vor wenigen Wochen an der Aktionärsversammlung der OMV mit einer
Delegation aus Kroatien teilgenommen und dort auf Bedenken gegenüber
dem Projekt hingewiesen. Tausende Menschen in Österreich haben
OMV-Generaldirektor Gerhard Roiss bereits aufgefordert, die Adria
frei von Ölbohrungen zu halten, 75 % der KroatInnen will eine
Volksabstimmung zum Thema. Denn die Menschen vor Ort fürchten um ihre
Einkommen aus Fischerei und Tourismus.

Unterstützen kann man die GLOBAL 2000 Forderung, unsere
Urlaubsstrände nicht mit der Aussicht auf Bohrinseln zu
"verschandeln" und einer Ölpest-Gefahr auszusetzen, unter:
www.global2000.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | GLL

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel