• 01.06.2015, 14:52:06
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SPÖ-Kärnten: Geldverschwendung der FPÖ zwingt Kärnten zu tiefen Budgeteinschnitten

Fellner: Ragger und Co haben Kärnten an den Rand des Abgrunds geführt. Statt jetzt notwendige Reparaturarbeiten zu kritisieren, sollte FPÖ lieber auf jede Förderung verzichten.

Utl.: Fellner: Ragger und Co haben Kärnten an den Rand des Abgrunds
geführt. Statt jetzt notwendige Reparaturarbeiten zu
kritisieren, sollte FPÖ lieber auf jede Förderung verzichten. =

Klagenfurt (OTS) - Scharfe Kritik übt SPÖ-Landesgeschäftsführer
Daniel Fellner am Verhalten der FPÖ-Landesspitze: "Es waren Ragger,
dessen Freunde und Vorgänger, die das Geld der Kärntner Steuerzahler
mit beiden Händen ungeniert zum Fenster und zur Selbstdarstellung
hinausgeworfen und damit Kärnten an den Rand des Abgrundes gebracht
haben. Dass Ragger und Co jetzt anstatt sich in schweigender Demut zu
üben, lauthals über die leider dringend notwendigen
Reparaturarbeiten, die die neue Regierungskoalition durchzuführen
hat, auslassen, ist an Präpotenz nicht zu überbieten", macht Fellner
deutlich.

Offenbar spekuliere die FPÖ damit, dass die Kärntnerinnen und
Kärntner vergessen, was die blaue Chaostruppe mit dem Steuergeld
alles angestellt hat: 4,17 Millionen Euro pro Jahr alleine für
Empfänge und Catering, jedes Jahr 40.000 Euro Förderung beim
Trachtenkauf, 1 Million jährlich für Eigenwerbung des damaligen
blauen Finanz- und Kulturreferenten, hunderttausende Euro für
Werbeartikel mit Kärnten-Logo wie Schnuller, Fahrradhelme, Babyschuhe
oder Schaukelpferde. Und der Gipfel der Frechheit: 15.000 Nobel-Uhren
um insgesamt mehr als 300.000 Euro, die aus diversen
Landesabteilungen bezahlt wurden, unter anderem aus dem
Sozialreferat, für das damals Ragger die Verantwortung trug.

"Ja, Kärnten muss eisern sparen und dabei auch schmerzhafte,
unpopuläre Maßnahmen setzen. Jene, die dieses Dilemma verursacht
haben, sollten mit ihrer präpotenten Kritik vorsichtig sein, sich bei
den Kärntnerinnen und Kärntnern knierutschend entschuldigen und
darüber nachdenken, auf sämtliche Förderungen zu verzichten", so
Fellner abschließend.

(Schluss)

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