- 29.05.2015, 11:46:45
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VP-Stiftner: Rot-grüne Verkehrspolitik diskriminiert und verteufelt Autofahrer
ÖVP Wien startet Initiative für faire, kluge und nachhaltige Verkehrspolitik
Utl.: ÖVP Wien startet Initiative für faire, kluge und nachhaltige
Verkehrspolitik =
Wien (OTS) - Am Beginn der Aktuellen Stunde im heutigen Gemeinderat
übte der Verkehrssprecher der ÖVP Wien, Gemeinderat Roman Stiftner,
heftige Kritik an der rot-grünen Verkehrspolitik. Diese diskriminiere
und verteufle eindeutig die Bevölkerungsgruppe der Autofahrer wegen
ihres unerwünschten Mobilitätsverhaltens. "Das ist keinesfalls im
Sinne einer gelebten Toleranz, die uns Rot-Grün in den letzten Wochen
rund um den Eurovision Song Contest durchgehend vorgespielt hat", so
Stiftner. Autofahrer würden schließlich nicht zum "Selbstzweck" oder
"hobbymäßig" das Auto als Verkehrsmittel wählen. "Autofahrer sind
auch nur Menschen", so Stiftner in Anlehnung an ein Zitat von
Bürgermeister Häupl. Den Wiener Grünen gehe es allerdings um Zwang,
sie wollen Autofahrer "auf das Fahrrad zwingen", wie es der grüne
Gemeinderat Chorherr in einem TV-Interview kundtat.
"Uns geht es jedoch darum, Wahlfreiheit zu garantieren und die
Schikanen gegen die Autofahrer abzustellen", so Stiftner. Dazu habe
die ÖVP Wien gestern eine Verkehrsinitiative gestartet, die eine
"faire, kluge und nachhaltige Verkehrspolitik" zum Ziel habe und fünf
konkrete verkehrspolitische Forderungen an die Wiener Stadtregierung
stellt: 1. Das Parkpickerl muss fairer und günstiger gemacht werden.
2. Kein Tempo 30 auf Hauptverkehrsrouten. 3. Die Ringstraße für alle
Verkehrsteilnehmer offen halten. 4. U-Bahn bis an die Stadtgrenze
ausbauen. 5. Öffis ausbauen und attraktiver gestalten. Eine
Unterschriftenliste zum Download sowie die Möglichkeit der
elektronischen Unterschriftabgabe findet man unter
http://oevp-wien.at/initiative-verkehr
Neben dem Chaos rund um die Mariahilfer Straße, der
Steuergeldverschwendung beim Ausbau der Fahrradwege sowie der
Parkpickerl-Abzocke bleibe von der rot-grünen Verkehrspolitik
lediglich eine gespaltene Bevölkerung sowie die massive Verschwendung
von Steuergeld ohne Ende übrig, so Stiftner abschließend.
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