• 22.05.2015, 13:22:45
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Spitalsärzte - Nicht Szekeres sondern Wehsely rücktrittsreif

Wien (OTS) - "Dass sich ausgerechnet die SPÖ über Inserate aufregt,
ist ja bereits kabarettreif. Aber dass sie dem Präsidenten der Wiener
Ärztekammer den Rücktritt nahe legt, weil dieser dem Kahlschlag in
Wiens Spitälern nicht zustimmen will, ist der Gipfel der Ignoranz",
kommentierte die freiheitliche Vorsitzende des parlamentarischen
Gesundheitsausschusses NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein,
Aussagen eines gewissen Herrn Niedermühlbichler, der einigen in der
SPÖ als Landesparteisekretär bekannt sein soll.

"Wenn wegen der Wiener Spitalsmisere jemand zurücktreten muss, dann
sicher nicht Thomas Szekeres, sondern die in ihrem Amt schwer
überforderte SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely", betonte
Belakowitsch-Jenewein. "Man muss kein Genie sein, um zu erkennen,
dass bei steigender Bevölkerungszahl und immer älter werdender
Bevölkerung, mehr Ärzte notwendig sein werden und nicht weniger",
sagte Belakowitsch-Jenewein. "Hier reichen die Grundrechnungsarten,
die Wehsely offenbar vergessen hat."

Statt den Rücktritt eines engagierten Arztes zu fordern, würde es der
Wiener SPÖ besser anstehen ihren Verwaltungssumpf trocken zu legen
und so die notwendigen Gelder für die dringend benötigte ärztliche
Versorgung der Wiener Bevölkerung klar zu machen, forderte
Belakowitsch-Jenewein. "Weder schwule Ampelmännchen, noch singende
Kanaldeckel können jene 382 Spitalsärzte ersetzen, die die SPÖ
abbauen will", regte Belakowitsch-Jenewein einen sorgsameren Umgang
mit dem Steuergeld der Wiener an.

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