Spitalsärzte - Nicht Szekeres sondern Wehsely rücktrittsreif

Wien (OTS) - "Dass sich ausgerechnet die SPÖ über Inserate aufregt, ist ja bereits kabarettreif. Aber dass sie dem Präsidenten der Wiener Ärztekammer den Rücktritt nahe legt, weil dieser dem Kahlschlag in Wiens Spitälern nicht zustimmen will, ist der Gipfel der Ignoranz", kommentierte die freiheitliche Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Aussagen eines gewissen Herrn Niedermühlbichler, der einigen in der SPÖ als Landesparteisekretär bekannt sein soll.

"Wenn wegen der Wiener Spitalsmisere jemand zurücktreten muss, dann sicher nicht Thomas Szekeres, sondern die in ihrem Amt schwer überforderte SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely", betonte Belakowitsch-Jenewein. "Man muss kein Genie sein, um zu erkennen, dass bei steigender Bevölkerungszahl und immer älter werdender Bevölkerung, mehr Ärzte notwendig sein werden und nicht weniger", sagte Belakowitsch-Jenewein. "Hier reichen die Grundrechnungsarten, die Wehsely offenbar vergessen hat."

Statt den Rücktritt eines engagierten Arztes zu fordern, würde es der Wiener SPÖ besser anstehen ihren Verwaltungssumpf trocken zu legen und so die notwendigen Gelder für die dringend benötigte ärztliche Versorgung der Wiener Bevölkerung klar zu machen, forderte Belakowitsch-Jenewein. "Weder schwule Ampelmännchen, noch singende Kanaldeckel können jene 382 Spitalsärzte ersetzen, die die SPÖ abbauen will", regte Belakowitsch-Jenewein einen sorgsameren Umgang mit dem Steuergeld der Wiener an.

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