„Alte Wunden“ und ein neuer Fall für die „Soko Kitzbühel“

Außerdem am 26. Mai in ORF eins: Gregor Seberg und Co. auf Indiziensuche

Wien (OTS) - "Ich weiß jetzt, wer der Mörder meines Mannes ist." Sollten genau diese letzten Worte einer Boutiquenbesitzerin im sonst so beschaulichen Kitzbühel zum Verhängnis werden? Dieser Frage gehen Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger am Dienstag, dem 26. Mai 2015, um 20.15 Uhr in ORF eins in einem neuen Fall nach. Und auch die "Soko Donau" ist um 21.05 Uhr wieder im Einsatz, wenn in einer Dakapofolge schließlich alles ganz anders kommt, als es anfangs den Anschein hat.

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"Soko Kitzbühel - Alte Wunden" (Folge 11 / Staffel 14; Dienstag, 26. Mai, 20.15 Uhr, ORF eins)
Mit Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Heinz Marecek, Andrea L’Arronge und Christine Klein; Regie: Rainer Hackstock; Drehbuch: Harald Haller

Die Boutiquenbesitzerin Lotte Rosner (Christine Schmidt-Schaller) unterhält sich gerade mit ihrer Freundin Gerda (Olivia Silhavy), als ihr Blick abschweift. Ohne Verabschiedung läuft sie los. Tags darauf ist sie tot. Erschossen mit einer Waffe russischen Fabrikats. Es liegt daher nahe, Konrad Auer (David C. Bunners) zu durchleuchten, der einerseits mit einer wohlhabenden Russin Geschäfte macht und andererseits die Boutique des Opfers unbedingt kaufen will. Doch das erklärt noch nicht den rätselhaften letzten Satz, den Lotte Rosner am Anrufbeantworter ihrer Freundin hinterlassen hat: "Ich weiß jetzt, wer der Mörder meines Mannes ist." Ein Wissen, das ihr zum Verhängnis wurde?

"Soko Kitzbühel" ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von beo-Film, unterstützt von Cine Tirol.

"Soko Donau - Kein Gestern, kein Heute, kein Morgen" (Dienstag, 26. Mai, 21.05 Uhr, ORF eins)
Mit Gregor Seberg, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Dietrich Siegl, Maria Happel und Helmut Bohatsch; Regie: Manuel Flurin Hendry; Drehbuch: Axel Götz, Stefan Brunner und Sascha Bigler

Ein leicht verwirrter Nachbar und scheinbar guter Freund der Toten bereitet dem "Soko Donau"-Team Kopfzerbrechen. Denn obwohl es so scheint, als ob er in den Mord involviert sein könnte, und obwohl er sich immer weiter in Widersprüchlichkeiten verstrickt, findet man lange keine Indizien, die das auch bestätigen können. Und alles kommt schließlich ganz anders, als es anfangs den Anschein hat.

"Soko Donau" ist eine HD-Koproduktion von SATEL FILM und ALMARO in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung des FERNSEHFONDS AUSTRIA, des Filmfonds Wien und der Länder Niederösterreich und Oberösterreich.

"Soko Kitzbühel" und "Soko Donau" sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand und auch als Live-Stream abrufbar.

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