FPÖ-Dieringer-Granza: Einsparungen im Bildungsbereich sind abzulehen

Ländlicher Raum und Kinder werden im Stich gelassen

Klagenfurt (OTS) - Bei dem vorliegenden Konzept zur Optimierung von Schulstandorten handelt sich es um ein reines Schulschließungskonzept und Sparkonzept bei der Bildung. Nach dem Regierungsbeschluss kommen viele Wahrheiten ans Tageslicht", reagiert die Vizepräsidentin des Kärntner Landesschulrates Mag. Elisabeth Dieringer-Granza.

Keiner der für die Schulschließungen verantwortlichen Politiker von SPÖ, ÖVP und den Grünen kann ein pädagogisches Konzept vorlegen. Das Einzige was bleibt sind leere Worthülsen von LH Dr. Peter Kaiser. "Ebenso kann es keine weiteren Einsparungspotenziale für das Land und die Gemeinden geben, wenn wie es der heutige Bericht in der Kronen Zeitung zeigt, die Gebäude von den Gemeinden ja sowieso weiter benutzt werden und somit auch weiter bezahlt werden", führt Dieringer Granza aus.

Für sie stelle sich vor allem die brennenden Fragen, wer künftig den Schülertransport zahlen werde, viele Junglehrer ihre Arbeit verlieren werden und welche Kosten durch Umbauarbeiten entstehen. "Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die rot-grün-schwarze Koalition bei unseren Kindern und deren Ausbildung spart und den ländlichen Raum im Stich lässt", so Dieringer-Granza.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen in Kärnten - FPÖ
9020 Klagenfurt
0463/56 404

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0001