ÖCV feiert die 59. Jahreshauptversammlung in der Wachau

Startschuss für ein neues Grundsatzprogramm

Wien (OTS) - Am vergangenen Wochenende beging der Österreichische Cartellverband seine Jahreshauptversammlung in Krems an der Donau. Die Tagung unter der Leitung des ÖCV-Präsidenten Lorenz Stöckl stand ganz im Zeichen der Ausarbeitung eines neuen Grundsatzprogrammes. "Unsere Jahreshauptversammlung war der Startschuss für eine breit angelegte Diskussion unserer Mitglieder über die zukünftigen gesellschaftspolitischen Positionen unseres Verbandes", so Stöckl.

Über 200 Delegierte berieten erstmals in mehreren Arbeitsgruppen über Herausforderungen und Lösungen zu verschiedenen Fragen der Politik und Gesellschaft. "Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen bilden die Grundlagen für kommende Diskussionen und sind eine ausgezeichnete Basis für unser neues Grundsatzprogramm", gibt sich der Präsident erfreut.

Die Höhepunkte der 59. Cartellversammlung waren der Festgottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Veit Krems, die Kranzniederlegung für vom Nationalsozialismus verfolgte ÖCV-Mitglieder vor der Justizanstalt Stein, sowie der anschließende Festkommers. Die Festrednerin Dr. Gudrun Kugler thematisierte die Probleme des Fortpflanzungsmedizingesetzes, sowie des "Levelling Ups" - ein neues Gesetz, das den Bereich des Diskriminierungsverbots erheblich ausweiten würde und dadurch vor allem Christen im Alltag in starke Gewissenskonflikte bringen würde.

An diesem Abend erhielt auch der langjährige Finanzreferent des Verbandes Dr. Dieter Nefischer den ÖCV-Ehrenring. Seit 2003 ist Nefischer in diesem Amt tätig und war maßgeblich an der Gestaltung des ÖCVs der vergangenen Jahre beteiligt.

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