FPÖ-Mödritscher: Schulschließungen müssen verhindert werden

Stirbt die Schule, stirbt der Ort – Klare Absage für SPÖ-Bildungspolitik

Klagenfurt (OTS) - LH Peter Kaiser und die SPÖ planen einen beispiellosen Kahlschlag im Kärntner Schulsystem. Noch heuer werden 11 Volksschulen und drei Musikschulen gesperrt. "Das ist der nächste Keulenschlag für Landgemeinden. Die SPÖ vergisst eines: Stirbt die Schule, stirbt der Ort. Die Schule ist oft die letzte gemeinschaftsstiftende Struktur im Dorf und jetzt wird diese geopfert", betont der freiheitliche Landesparteisekretär Ewald Mödritscher.

Den Todesstoß erhalten die kleinen Volksschulen Kremsbrücke, Kamp, Mieger, Radsberg, Gradenegg, Mittertrixen, Pölling, St. Georgen/Gailtal, Pisweg, Grades und Schwabegg. Die VS Wachsenberg, Tiffen, Zlan, Thörl-Maglern, Einöde, Untermitterdorf und Rinkenberg sollen im nächsten Jahr folgen. Auch die Musikschulen St. Margarethen, Krems und Ruden werden noch heuer geschlossen. In Hüttenberg, Baldramsdorf und Heiligenblut wird es ebenfalls bald keine Musikschule mehr geben.

"Hier will man ein paar Tausend Euro einsparen, doch bei der überhasteten Eingliederung der slowenischen Musikschulen glasbena sola vergeudete LH Kaiser und die SPÖ sinnlos 400.000 Euro, indem sie entgegen allen Warnungen finanzielle Altlasten des slowenischen Trägervereines übernahmen", führt Mödritscher aus und erteilt der SPÖ-Bildungspolitik neben einer klaren Absage die Note "Nicht Genügend!". Es stelle sich die Frage, wo die bildungspolitische Reise der SPÖ enden wird. Entscheidungen werden im stillen Kämmerlein getroffen und die Eltern vor vollendete Tatsachen gestellt. Es werden weder Diskussionen noch Alternativen zugelassen.

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