- 18.05.2015, 11:37:16
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BZÖ-Wien: Ist der Haiderfilm eine späte Rache der linken Neid- und Jagdgesellschaft?
LO Schwingenschrot hat Verständnis für Anwürfnisse und Diffamierungsversuche
Utl.: LO Schwingenschrot hat Verständnis für Anwürfnisse und
Diffamierungsversuche =
Wien (OTS) - Am kommenden Donnerstag findet die Premiere zum
Dokumentarfilm "Fang den Haider" der belgischen Filmemacherin
Nathalie Borgers statt: "Ich bedanke mich sehr für die Einladung zur
Filmpremiere und werde dieser auch gerne nachkommen", erklärte heute
Dietmar Schwingenschrot, BZÖ-Wien Landesobmann und
Bundesobfraustellvertreter.
Schwingenschrot bemängelt, dass auch hier keine Möglichkeit
ausgelassen werde, Jörg Haider die Universalschuld an der Hypo
anzuhängen. Gleichzeitig würden dem Wiener BZÖ-Landesobmann filmische
Aufarbeitungen des roten Bawag Skandals, des Hochverrats im Bereich
des Hypo-Rückkaufs und der Notverstaatlichung sowie der
Mariahilferstraßenveruntreuungen fehlen: "Einige dieser Kapitel sind
noch nicht geschlossen und werden in den kommenden Jahren die
Staatsanwaltschaften beschäftigen", versichert Schwingenschrot.
Warum man gerade jetzt mit angeblichem "Enthüllungsjournalismus"
gegen einen Verstorbenen vorgeht und warum hier Leichenfledderei auf
niedrigstem Niveau begangen werde, erklärt der BZÖ-Wien Obmann wie
folgt: "In Österreich ist es bereits symptomatisch, alle Sünden
dieser Republik jemandem umzuhängen, der keine Möglichkeit mehr hat,
sich zu verteidigen. Zu Lebzeiten Jörg Haiders befand sich der
Journalismus in ganz Österreich wohl anscheinend aufgrund der
absoluten und bedingungslosen Diktatur des Kärntner Landeshauptmannes
in Schockstarre", scherzt Schwingenschrot in Richtung der
hochdotierten Schreiberlinge der Republik.
Das BZÖ-Wien begegnet den Diffamierungen und Anwürfnissen gegen das
Bündnis und dessen Gründer dennoch gelassen: "Noch nie war das BZÖ in
der Bundeshauptstadt so präsent. Dass dies den etablierten Mächten
des Landes ein Dorn im Auge ist, ist nicht außergewöhnlich", so
Schwingenschrot. Man habe aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt
und sei als legitimierte und direkte Nachfolge der Politik Haiders
den Bürgern und Bürgerinnen dieses Landes verpflichtet: "Wir sind
stolz darauf, dass so viele Menschen mit uns einen Teil des Weges
bereits gegangen sind und möchten diese erneut dazu einladen, ihn mit
uns weiter zu gehen", so Schwingenschrot, der abschließend
feststellt: "In den letzten Jahren waren die kritischen Geister Wiens
leider gezwungen, einer schmalspurigen Haiderkarikatur ihr Vertrauen
zu schenken. Das wird sich mit 11.Oktober 2015 ändern!"
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