• 18.05.2015, 07:30:35
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OMV Ergebnis: Bericht Jänner - März 2015

Wien (OTS) -
- Auf USD 54/bbl gesunkener Brent-Ölpreis (-50% vs. Q1/14) belastete
das Konzern-Ergebnis
- Q1/15: CCS EBIT vor Sondereffekten von EUR 333 Mio, den Aktionären
zuzurechnender CCS Periodenüberschuss vor Sondereffekten von EUR 237
Mio
- Downstream CCS EBIT vor Sondereffekten stieg von EUR 85 Mio in
Q1/14 auf EUR 260 Mio in Q1/15
- Produktion von 303 kboe/d in Q1/15; Produktion in Rumänien um rund
2% vs. Q1/14 gesteigert
- Rückgang der Investitionen um 5% auf EUR 707 Mio in Q1/15 vs. Q1/14

Gerhard Roiss, OMV Generaldirektor:
"Im ersten Quartal 2015 kam uns unser integriertes Geschäftsmodell
zugute, da Downstream ein sehr starkes Ergebnis erzielte. Dies lag an
dem optimierten Raffinerie-Geschäft, welches vom günstigen
Margenumfeld voll profitieren konnte. Die Performance des Konzerns
wurde jedoch vom starken Rückgang der Ölpreise und den anhaltenden
Sicherheitsproblemen in Libyen und im Jemen gebremst. Der
Upstream-Bereich fokussierte darauf, Investitionen zu reduzieren und
bereits laufende Projekte fertigzustellen. Die Bemühungen, die
Produktionskosten in Upstream zu reduzieren, zeigten in Q1/15 bereits
erste Ergebnisse. Wir halten weiterhin an unseren
Explorationsaktivitäten in unseren aussichtsreichen Gebieten im
Schwarzen Meer und in Norwegen fest. Die ersten
Restrukturierungschritte nach der Zusammenlegung von Gas und Power
sowie Raffinerien und Marketing zu einem gemeinsamen Geschäftsbereich
Downstream wurden gesetzt. Mit Fit4Fifty wurde ein Programm
eingeleitet, um OMV für ein möglicherweise länger anhaltendes
niedriges Ölpreisumfeld fit zu machen. Die wesentlichen Punkte dabei
sind die Kosten und Investitionen zu senken."

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | OMV

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