• 13.05.2015, 13:40:58
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Spitzenforscher Josef Penninger bleibt in Wien!

Häupl hocherfreut über „wichtiges Signal für den Wissenschaftsstandort Wien“

Utl.: Häupl hocherfreut über „wichtiges Signal für den
Wissenschaftsstandort Wien“ =

Wien (OTS/SPW) - "Ich habe die Nachricht, dass der Direktor des
Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen
Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Josef Penninger, weiter in Wien
bleiben wird, mit großer Freude vernommen. Das ist ein wichtiges
Signal für den Wissenschaftsstandort Wien!", erklärte Wiens
Bürgermeister Dr. Michael Häupl am Mittwoch.****

Wien hat sich aufgrund der gezielten Förderung von Forschung und
Entwicklung zu einem führenden Standort für Spitzenforschung
entwickelt. Penningers Wirkungsstätte, das IMBA, ist Teil des Vienna
Biocenter (VBC) am Standort in Neu Marx. Es handelt sich um Wiens
größten Life Science-Standort. Neben sechs Institutionen, die sich
insbesondere der Grundlagenforschung widmen, befinden sich
gegenwärtig 14 Unternehmen dort.

Mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 700 Studierende
machen das VBC zu einem Hotspot innovativer Zugänge. Im
wissenschaftlichen Bereich sind neben dem IMBA das Forschungsinstitut
für molekulare Pathologie (IMP), das Gregor Mendel Institut (GMI) und
die Max F. Perutz Laboratories (MFPL) die Aushängeschilder.

"Stadt des Wissens"
Die Förderung des VBC ist Teil der Strategie der SPÖ Wien, Wien immer
mehr in eine Stadt des Wissens weiterzuentwickeln. Denn Bildung,
Wissenschaft, Forschung, Technologie und Innovation spielen eine
immer größere Rolle. "Das ist die Quelle des Wohlstands von morgen.
Und daher ist es mir besonders wichtig, dass sich Wien weiter in eine
Stadt des Wissens entwickelt und dieser Weg unumkehrbar ist!", betont
dazu Bürgermeister Häupl.

Wien ist schon heute Spitzenreiter bei Unternehmensgründungen und
größter deutschsprachiger Universitätsstandort. Eigene Förderschienen
unterstützen junge Talente und Kreative. "Genauso investieren wir
laufend in neue Technologien, Forschung und Entwicklung. Deswegen
gilt Wien auch als Smart City, als ‚intelligente‘ Stadt - weil wir
bewusst auf Innovation und umweltschonende Technologien setzen, aber
gleichzeitig den sozialen Aspekt nicht außer Acht lassen. Vor allem
aber profitieren alle Wienerinnen und Wiener. Denn Wissenschaft
schafft tausende Arbeitsplätze, kurbelt die Wirtschaft an und sichert
den Wohlstand und die Lebensqualität", so Häupl. (Schluss) tr

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