Spitzenforscher Josef Penninger bleibt in Wien!

Häupl hocherfreut über „wichtiges Signal für den Wissenschaftsstandort Wien“

Wien (OTS/SPW) - "Ich habe die Nachricht, dass der Direktor des Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Josef Penninger, weiter in Wien bleiben wird, mit großer Freude vernommen. Das ist ein wichtiges Signal für den Wissenschaftsstandort Wien!", erklärte Wiens Bürgermeister Dr. Michael Häupl am Mittwoch.****

Wien hat sich aufgrund der gezielten Förderung von Forschung und Entwicklung zu einem führenden Standort für Spitzenforschung entwickelt. Penningers Wirkungsstätte, das IMBA, ist Teil des Vienna Biocenter (VBC) am Standort in Neu Marx. Es handelt sich um Wiens größten Life Science-Standort. Neben sechs Institutionen, die sich insbesondere der Grundlagenforschung widmen, befinden sich gegenwärtig 14 Unternehmen dort.

Mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 700 Studierende machen das VBC zu einem Hotspot innovativer Zugänge. Im wissenschaftlichen Bereich sind neben dem IMBA das Forschungsinstitut für molekulare Pathologie (IMP), das Gregor Mendel Institut (GMI) und die Max F. Perutz Laboratories (MFPL) die Aushängeschilder.

"Stadt des Wissens" Die Förderung des VBC ist Teil der Strategie der SPÖ Wien, Wien immer mehr in eine Stadt des Wissens weiterzuentwickeln. Denn Bildung, Wissenschaft, Forschung, Technologie und Innovation spielen eine immer größere Rolle. "Das ist die Quelle des Wohlstands von morgen. Und daher ist es mir besonders wichtig, dass sich Wien weiter in eine Stadt des Wissens entwickelt und dieser Weg unumkehrbar ist!", betont dazu Bürgermeister Häupl.

Wien ist schon heute Spitzenreiter bei Unternehmensgründungen und größter deutschsprachiger Universitätsstandort. Eigene Förderschienen unterstützen junge Talente und Kreative. "Genauso investieren wir laufend in neue Technologien, Forschung und Entwicklung. Deswegen gilt Wien auch als Smart City, als ‚intelligente‘ Stadt - weil wir bewusst auf Innovation und umweltschonende Technologien setzen, aber gleichzeitig den sozialen Aspekt nicht außer Acht lassen. Vor allem aber profitieren alle Wienerinnen und Wiener. Denn Wissenschaft schafft tausende Arbeitsplätze, kurbelt die Wirtschaft an und sichert den Wohlstand und die Lebensqualität", so Häupl. (Schluss) tr

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