Für VP-Hefelle werfen Arbeiten am Donaukanal Fragen auf

Pläne sollten laut Beschluss in Bezirksvertretung diskutiert werden

Wien (OTS) - "Die aktuell stattfindende Planierung des 1934 errichteten und in den 1980er Jahren erweiterten Rosariums am Wettsteinpark wirft Fragen auf, die Bezirksvorsteher Hora und die zuständigen Mitglieder der Stadtregierung ehebaldig beantworten sollten", so der Leopoldstädter VP-Bezirksrat Paul Hefelle. Schließlich habe man in der letzten Bezirksvertretungssitzung beschlossen, die in den Medien diskutierten neuen Projekte am Donaukanal in der bisher entwickelten Form und Idee den Mitgliedern der Bezirksentwicklungskommission des Bezirks vorzustellen. Dabei gehe es vor allem darum, für die Anrainer akzeptable Lösungen zu finden. "Wir sind nicht wie die Grünen für eine komplett konsumfreie Zone, haben aber auch Verständnis dafür, dass vor allem Anrainer keine flächendeckende Gastronomie am Kanal haben wollen", so Hefelle. Die Beseitigung des Rosariums käme vollkommen überraschend und sei keinesfalls akzeptabel: "Es geht sicher nicht, dass man diese Oase der Stille mit mehr als hundert teils sehr alten Rosensorten einfach ohne Erklärung wegreißt", so der Bezirksrat abschließend.

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