Matura ist kein Krimi

Mit der künstlich erzeugten Hysterie zu Startzeiten der Matura werden SchülerInnen und LehrerInnen grundlos kriminalisiert.

Wien (OTS) - Zum wiederholten Mal versuchen bestimmte Medien und politische Gruppen ein Scheitern der Matura zu entdecken. Einmal ist sie zu leicht, dann zu schwierig, dann wieder zu zentral oder zu autonom oder einfach alles zusammen. Nun werden die Beginnzeiten angeprangert.

"Man kann über Neues immer geteilter Meinung sein. Die ständige Schlechtmacherei der Matura ist allerdings völlig unangebracht", stellt dazu der Vorsitzende der Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen, Heinrich Himmer, fest. Und der Vorsitzende der FSG-AHS, Michael Zahradnik, ergänzt: "Wir weisen die implizite Unterstellung, LehrerInnen würden unterschiedliche Beginnzeiten der Reifeprüfung für "Schummeleien" ausnützen, mit aller Entschiedenheit zurück."

"SchülerInnen und LehrerInnen so viel kriminelle Energie zu unterstellen ist einfach abwegig. Die vorhandenen Regelungen stellen sicher, dass die Matura auch in diesem Jahr korrekt abläuft." so Himmer abschließend.

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Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen - GÖD

Mag. Heinrich Himmer
0676 531 32 42
heinrich.himmer@fsgbmhs.eu
BMHS - Gewerkschaft der LehrerInnen an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen

Mag. Michael Zahradnik
0676 541 42 35
michael.zahradnik@inode.at
AHS - Gewerkschaft der LehrerInnen an allgemeinbildenden höheren Schulen

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