- 29.04.2015, 09:14:42
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Talentetage – Technik hat Zukunft!
Berufsinformationstage für Jugendliche

Utl.: Berufsinformationstage für Jugendliche =
Wien (OTS) - Am 28. und 29. April 2015 fanden zum 3. Mal die
"Talentetage" im Technischen Museum Wien in Kooperation mit der
Industriellenvereinigung Wien statt.
Ziel der Talentetage war es, junge Menschen für Berufe im Bereich der
Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und die Möglichkeiten
und Karrierewege technischer Berufe aufzuzeigen.
Im Rahmen der diesjährigen Talentetage zum Thema "Mobilität"
erzählten engagierte Lehrlinge und FachtechnikerInnen von neun
österreichischen Industrieunternehmen aus ihrem Berufsleben und
beantworteten Fragen der SchülerInnen zu Berufsalltag und -chancen.
Die 10- bis 15-Jährigen nutzten die Gesprächsmöglichkeiten bei den
professionell moderierten Talks intensiv. Im Anschluss konnten die
SchülerInnen die Unternehmen direkt bei den Stationen kennenlernen
und herausfinden, welche technischen Berufsbilder es in den
jeweiligen Unternehmen gibt und direkt Kontakt knüpfen.
Mag. Leopold Liechtenstein, Industriellenvereinigung Wien, freute
sich über die rege Teilnahme der Unternehmen. "Wie eine Umfrage
gezeigt hat, haben 8 von 10 Industrieunternehmen in Österreich
Probleme, ausreichend qualifizierte MitarbeiterInnen in den Bereichen
Technik, Produktion sowie Forschung und Entwicklung zu finden. Bei
entsprechender Ausbildung gibt es in der Industrie somit eine große
Auswahl hochinteressanter Jobmöglichkeiten, diese gilt es bei den
Talentetagen zu entdecken. Wir freuen uns daher sehr über diese
wichtige Kooperation mit dem Technischen Museum."
Besonders beliebt waren die Stationen, an denen die jungen
BesucherInnen ihre Fertigkeiten ausprobieren konnten. Das Interesse
der Schulen war erwartungsgemäß groß: Über 1000 SchülerInnen haben
die Talentetage besucht.
"Wir freuen uns sehr über die gute Zusammenarbeit mit der
Industriellenvereinigung Wien, die es uns ermöglichte, neun
Top-Unternehmen für die Talentetage zu gewinnen, deren Grundidee ist,
Jugendlichen die Scheu vor Technik durch den persönlichen Kontakt zu
TechnikerInnen zu nehmen, denn "Lernen durch Erleben und Be-greifen"
vermittelt oft mehr Verständnis schwieriger Inhalte als trockene
Theorie", meinte Museumsdirektorin Dr. Gabriele Zuna-Kratky.
Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/6629
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