BZÖ-Schwingenschrot: 70 Jahre Unabhängigkeit, doch Bevormundung wie 1938

Das BZÖ kritisiert Gesetzesverschärfungen im Bereich der Gastronomie und Einschränkungen des sozialen Lebens

Wien (OTS) - Wien - Das BZÖ-Wien nimmt an der heutigen Demonstration der Gastronomen bezüglich des 2018 in Kraft tretenden Nichtrauchergesetzes vor dem Parlament - vertreten durch LO Dietmar Schwingenschrot und stv.LO Cyril Radlher - teil: "Wir unterstützen die Wirte, denn jeder steuerzahlende Gastronom soll das Recht darauf haben, selbst entscheiden zu dürfen, ob er ein Raucher- oder Nichtraucherlokal betreiben möchte", sagte heute BZÖ-Wien Landesobmann Dietmar Schwingenschrot, der in der Überregulierung der Gastronomie und des privaten Bereichs die ersten Vorboten totalitärer Politik befürchtet.

"Die rotschwarze Politik hetzt hier Raucher gegen Nichtraucher auf. Es ist die Pflicht eines jeden Staatsbürgers, sich gegen solche Entwicklungen in unserem Land zur Wehr zu setzen", meint Schwingenschrot, der besonders an die inspirierenden Worte von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer zum 70jährigen Jubiläum der Unabhängigkeit Österreichs erinnern möchte: "Wehret den Anfängen" hieß es in der gestrigen Rede von Heinz Fischer. "Die mahnenden Worte sollten sich dann aber vor allem gegen seine eigenen Parteigenossen richten", so Schwingenschrot.

Das BZÖ-Wien möchte mit der Teilnahme an der heutigen Demonstration vor allem gegen die Fehlentwicklungen auf staatlicher und europäischer Ebene hinweisen:"Gestern haben sie uns vorgeschrieben, was wir essen dürfen. Heute sagen sie uns, wo wir rauchen dürfen. Ich habe Angst davor, zu erfahren, was ich morgen noch darf", schließt Schwingenschrot.

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich
Bündnisbüro
Bahnhofstraße 55
9020 Klagenfurt
Tel: 0463-501246

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | KBZ0001