Ärzte kritisieren Panikmache wegen Masern

Impfkritische Ärzte kritisieren Gesundheitsministerium

Graz/Linz (OTS) - Die Plattform IG impfkritische Ärzte übt beim jüngst abgehaltenen Symposium Pathovacc in Linz Kritik an der Panikmache wegen Masern. Es wird in den Medien von einer rasanten Zunahme der Masern berichtet. Das ist unwahr. Die Zahl der Erkrankungen ist heuer nur gering höher als im Durchschnitt der letzten 12 Jahre. Weil die Masern viel seltener geworden sind, gibt es nicht wenige Fehldiagnosen. Die wirkliche Zahl der Masernfälle ist noch niedriger, weil auch die Verdachtsfälle miteinbezogen werden.

Das Verhalten des Gesundheitsministeriums können die Ärzte nicht nachvollziehen. Statt auf die Bevölkerung beruhigend einzuwirken, wird Panik erzeugt. Die Masern verlaufen im Vergleich zur Vergangenheit harmlos. Sie sind selten geworden. Häufig sind sie noch in den armen Ländern. Bei uns gibt es keinen Grund zu Besorgnis. Die Forderung nach einer Impfpflicht ist daher unangemessen. Dabei wird verschwiegen, dass Kinder, die gegen Masern geimpft sind, ebenso erkranken.

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