- 28.04.2015, 08:40:56
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Glücksspielverbot: Verantwortungslose Ignoranz fördert organisierte Kriminalität!
Wie Beispiele anderer Länder zeigen, ist ein Verbot nur populistische Stammtischpolitik und kein Spielerschutz!
Utl.: Wie Beispiele anderer Länder zeigen, ist ein Verbot nur
populistische Stammtischpolitik und kein Spielerschutz! =
Wien (OTS) - In der Schweiz etwa wurden alle Geldspielautomaten
außerhalb der Casinos verboten. Selbstverständlich mit dem
lautstarken Argument man müsse die Spieler schützen. Der
Hintergedanke war natürlich auch die Einnahmen der klassischen
Casinos zu steigern. Ähnlich der nachhaltig missglückten
Glücksspielgesetzgebung in Österreich.
Warum warnen Verbotsfanatiker wie, Kowall, Ellensohn, Pilz und andere
nicht genau so fanatisch vor den viel schlimmeren Verbotsfolgen wie
sie in der Schweiz seit langem zu beobachten sind? Dort sind nämlich
nicht die Casinoumsätze explodiert, sondern gut organisierte und vor
allem technisch leistungsfähige Banden aus dem Balkan und der Türkei
haben das einträgliche Glücksspiel- und Wettgeschäft übernommen.
Diese längst bekannten Konsequenzen werden geflissentlich ignoriert.
Billiger Populismus, Stimmen getäuschter Wähler und Ideologie sind
offenbar wichtiger als echter und sinnvoller Konsumentenschutz.
Durch Verbote und vollkommen überzogene Beschränkungen privatisieren
sich Glücksspiele und zukünftig auch der Wettbereich ganz rasant.
Smartphones sind längst zu einem zentralen Bestandteil des
persönlichen Alltags geworden. Die dadurch vorhandene Mobilität und
Diskretion erlaubt allen Bevölkerungsschichten, zu Hause und
unterwegs, jederzeit und sofort, zu spielen und zu wetten.
Der gutgläubigen Bevölkerung immer wieder vorzutäuschen, es gäbe
eine, irgendwie doch wirksame, Zensur der Spiel- oder Wettangebote
oder gar der Zahlungsverkehr dazu ließe sich kontrollieren oder
blockieren, kann man sich sparen!
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