- 22.04.2015, 10:29:37
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Berufseinblicke aus erster Hand – AIT am Töchtertag 2015
Von der Solargrille bis zur Kartoffelbatterie – Freude an Forschung wecken

Utl.: Von der Solargrille bis zur Kartoffelbatterie – Freude an
Forschung wecken =
Wien (OTS) - Bereits zum neunten Mal öffnet das AIT am Standort
Giefinggasse seine Türen für den Wiener Töchtertag. Mädchen zwischen
11 und 15 Jahren erhalten direkte Einblicke in die Arbeitswelt von
Forscherinnen und lernen potentielle Berufsfelder kennen.
Das Ziel des Töchtertags ist es Mädchen neue Berufsbilder, abseits
gängiger Klischees, zu eröffnen. Das AIT Austrian Institute of
Technology unterstützt diese Initiative bereits seit Beginn, um
Mädchen die vielfältigen Karrierechancen in Forschung und Technik
näher zu bringen.
"Wir nutzen den Töchtertag als eine hervorragende Möglichkeit, jungen
Mädchen den vielseitigen Beruf der "Forscherin" aus erster Hand
vorzustellen und ihnen konkrete Berufsbilder und Karrierechancen am
AIT aufzuzeigen. Abgerundet durch praxisnahe Einblicke in Labors und
erste eigene Experimente wird das Interesse an Forschung geweckt und
gefördert" sagt Prof. Wolfgang Knoll, Managing Director der AIT
Austrian Institute of Technology GmbH.
Das AIT als größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung in
Österreich forscht als hochspezialisierter Entwicklungspartner der
Industrie in den Bereichen Mobility, Energy, Innovation Systems,
Digital Safety and Security und Health & Environment.
Die Mädchen lernen am Töchtertag den Werdegang und Arbeitsalltag von
Forscherinnen der einzelnen AIT Departments aus erster Hand kennen.
Alexandra Millonig und Katja Fröhlich(Mobility Department), Petra
Schöfmann (Energy Department) und Elke Mattheis (Innovation Systems)
stehen ihnen dazu Frage und Antwort. Spielerisch erfahren die Mädchen
in Workshops alles rund um die Infrastrukturthemen der Zukunft.
Dieses Jahr stehen vor allem die Themen (erneuerbare) Energie,
Mobilitätsforschung und Technology Experience im Fokus.
Im abschließenden Poster Wettbewerb werden die Ergebnisse den anderen
TeilnehmerInnen präsentiert und - mit thematisch passenden
Experimentkästen von Photovoltaik bis Stromerzeugung mit Hilfe von
Kartoffeln - prämiert. So können die erlernten Inhalte gleich
praktisch umgesetzt werden. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen,
wie positiv die Initiative aufgenommen wird. "Viele können es danach
kaum erwarten, dass sie alt genug sind, um sich für ein Praktikum zu
bewerben", freut sich Kristina Brandstetter, Corporate and Marketing
Communication, über das Interesse der Jungforscherinnen.
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