- 22.04.2015, 09:00:31
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EU-Vergleich: Pensionisten geben 60 Prozent für Fixkosten aus
Briten mit niedrigsten, Rumänen mit höchsten Fixkosten - Top 3-Ausgaben der Pensionisten: Wohnen, Essen und Verkehr - Neues Lebensversicherungs-Produkt sichert Fixkosten ab
Utl.: Briten mit niedrigsten, Rumänen mit höchsten Fixkosten -
Top 3-Ausgaben der Pensionisten: Wohnen, Essen und Verkehr -
Neues Lebensversicherungs-Produkt sichert Fixkosten ab =
Wien (OTS) - Wie eine aktuelle Analyse der Allianz Gruppe in
Österreich von 32 europäischen Ländern zeigt, geben Über-60-Jährige
im Schnitt 60 Prozent ihres Einkommens für monatlich anfallende
Fixkosten aus. Österreichs Pensionisten benötigen mehr als die Hälfte
ihres Einkommens - 51,7 Prozent - zur Deckung ihrer Fixausgaben. In
Rumänien fressen die Fixkosten 75,7 Prozent des Pensionseinkommens.
Am meisten Geld bleibt den britischen Rentnern übrig: sie geben 47,3
Prozent ihres Einkommens für Fixkosten aus. "Vor allem die Kosten für
Wohnen sind in Österreich in den letzten zwanzig Jahren stärker
gestiegen als die Inflation. Grund genug, auch im Hinblick auf die
Pension seine Fixkosten frühzeitig abzusichern", erklärt Dr. Wolfram
Littich, Vorstandsvorsitzender der Allianz Gruppe in Österreich.
Fixkosten: Wohnen, Essen und Verkehr
Die Pensionisten in Österreich geben über ein Viertel ihres
Einkommens für Wohnen aus. Dazu zählen Miete, Ausgaben für
Eigentumswohnungen, Instandhaltung und Reparatur, außerdem
Betriebskosten und Kosten für Wasser, Strom und Heizung. Damit bilden
diese Kosten mit 26,7 Prozent den größten Teil der Fixausgaben.
Österreich liegt hier im EU-Vergleich noch sehr günstig -
durchschnittlich gibt man in Europa 32,7 Prozent für Wohnen aus, in
der Slowakei sind es sogar 42,2 Prozent des Pensionseinkommens.
Günstig wohnen die Einwohner von Malta: Sie wenden durchschnittlich
nur 8,7 Prozent ihrer Pension dafür auf. Auf Platz 2 der
Ausgabenliste der heimischen Rentner liegen Lebensmittel und
nicht-alkoholische Getränke mit einem Anteil von 13 Prozent. Auch
hier hat man es in Österreich gut - der Europaschnitt liegt bei 17,8
Prozent, am meisten Geld für Essen und Getränke geben die Einwohner
von Mazedonien und Montenegro mit über 40 Prozent ihres
Pensionseinkommen aus, am günstigsten isst und trinkt man in
Luxemburg mit 9,1 Prozent der Rente. Auf dem dritten Platz bei den
Fixkosten der Österreicherinnen und Österreicher liegen die Ausgaben
für Verkehr (12 Prozent). Dazu zählen sowohl Anschaffungs- und
Betriebskosten für private Fahrzeuge als auch Ausgaben für
Verkehrsdienstleistungen wie Bahn, Flüge oder auch Taxi. In Norwegen
gibt man anteilsmäßig am meisten für Mobilität aus, nämlich 14,9
Prozent des Pensionseinkommens, am günstigsten ist man in Rumänien
unterwegs, mit 2,5 Prozent.
Österreich "Europameister" bei Pauschalreisen
Auch bei den weiteren Konsumausgaben der Generation 60+ zeigen sich
deutliche Unterschiede zwischen den europäischen Ländern: Im
Vergleich zu Gesamteuropa (1,8 Prozent) gibt man in Österreich den
prozentuell höchsten Anteil für Pauschalreisen aus, nämlich 4,3
Prozent. Absolut im Durchschnitt sind Österreichs Pensionisten
hingegen, was den Konsum von Alkohol und Tabak betrifft: Sie geben
2,2 Prozent ihres Einkommens dafür aus. Enthaltsamer sind hier unsere
deutschen Nachbarn mit 1,4 Prozent, wesentlich höher liegen die
Ausgaben der rumänischen Pensionisten mit 4,5 Prozent für Alkohol und
Tabak. Unsere heimischen Rentner legen auch viel Wert auf kulturelle
Ereignisse und Freizeitaktivitäten, dafür gibt man mit 12,0 Prozent
des Einkommens vier Prozent mehr als der europäische Durchschnitt
aus. Die Spitze führt hier Großbritannien mit 14,9 Prozent an.
"Kleider machen Leute": Das denken sich vor allem die Pensionisten in
Montenegro, sie geben 6,1 Prozent ihrer Rente für Kleidung und Schuhe
aus - in Österreich kleidet man sich um 4,8 Prozent seines Einkommens
ein, europaweit sind es 3,7 Prozent.
Fixkosten für die Pension absichern
Laut Statistik Austria beträgt die durchschnittliche Alterspension
hierzulande 1.182 Euro brutto im Monat. "Niemand kann genau
voraussagen, wie hoch die staatliche Pension in 20, 30 oder mehr
Jahren ausfallen wird. Wer seinen Lebensstandard in der Pension
halten möchte, sollte deshalb seine Fixkosten versichern, denn diese
sind prognostizierbar", erklärt Littich. Fakt ist, dass die
Lebenshaltungskosten in den letzten 20 Jahren stärker als die
Inflation angestiegen sind. So sind die Kosten für Lebensmittel um 20
Prozent mehr als der Verbraucherpreisindex gestiegen, die Kosten für
Wohnen sogar um 75 Prozent. Bei einer angenommenen Indexanpassung von
jährlich zwei Prozent werden aus Fixkosten von derzeit 700 Euro in 35
Jahren doppelt so viel - nämlich 1.400 Euro.
Um für diesen Bedarf vorzusorgen, bietet die Allianz aktuell mit
"Fixkosten Plus" ein neues Lebensversicherungs-Produkt an. Während
der Ansparphase kann flexibel Kapital zugezahlt werden, wenn es
finanziell einmal eng wird, besteht die Möglichkeit, eine
Prämienpause einzulegen. In der Genussphase können Kunden laufend
beheben. Optional wird eine garantierte lebenslange Rente ausbezahlt
- auch Mischformen sind möglich. Zudem liegt die gesamte
Gewinnbeteiligung bei diesem Produkt um durchschnittlich 0,3 Prozent
höher als bei einer konventionellen Lebensversicherung und damit im
Spitzenfeld der Branche. Ein weiterer Vorteil besteht darin, eine
zweite versicherte Person anzuführen. Damit ist eine individuelle
Erbregelung bei gleichzeitiger Fortsetzung der Veranlagung im
Todesfall möglich.
Downloads im Internet unter https://www.allianz.at
Foto: Dr. Wolfram Littich ((C) Allianz) - Abdruck honorarfrei
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