Elementarpädagogik: Unterstützung für die Industriellenvereinigung

Wien (OTS) - Als Bestätigung für die Arbeit des Trägervereins "Kinder in Wien" (KIWI) wertet die Vorsitzende, STS a.D. Christine Marek, das kürzlich vorgelegte Elementarpädagogik-Konzept der Industriellenvereinigung. "Wir unterstützen die Forderungen. Die Arbeit in unseren elementarpädagogischen Einrichtungen und die Ansätze des Konzepts decken sich in vielen Bereichen", so Marek dazu.

Wichtig sei vor allem die Betonung, dass es sich bei Kindergärten um Bildungseinrichtungen handelt. "Mit diesem Grundsatz arbeiten wir schon seit Jahren. Das klare Bekenntnis der Industriellenvereinigung sehen wir als Bestätigung für unsere Arbeit", erklärt sie dazu.

Die damit verbundene Forderung nach genauer definierten Qualitätsstandards für die Arbeit in den Einrichtungen wird ebenfalls vollends unterstützt. "Der Schlüssel für eine erfolgreiche Bildungs-und Berufslaufbahn liegt in den elementarpädagogischen Einrichtungen. Da ist es logisch, dass man gerade in diesem Bereich die höchsten Qualitätsstandards an das Personal und die Arbeit vor Ort legt", so Marek weiters.

Bei der Frage der Aufwertung der Ausbildung von Elementarpädagoginnen und -pädagogen befinde man sich nach Einschätzung von Kinder in Wien Geschäftsführerin Monika Riha auch auf einer Linie. Gemeinsam mit der Hochschule Koblenz wurde von "KIWI" Österreichs erster akademischer Studiengang für Elementarpädagogik ins Leben gerufen. "Entgegen allen Zweifeln und Bedenken konnten wir gemeinsam dieses Projekt starten. Der Erfolg gibt uns recht", so die Geschäftsführerin.

Und Riha weiters: "Das was wir in diesem Bereich begonnen haben sollte aber nur der Anfang eines Prozesses sein. Die Akademisierung und Aufwertung der Ausbildung ist ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zu einer besseren elementarpädagogischen Bildung!"

Die von der Industriellenvereinigung vorgeschlagene frühzeitige und ganzheitliche Förderung von Potenzialen und Talenten wird ebenfalls unterstützt und in den eigenen Einrichtungen praktiziert. "Durch unsere vielfältigen Angebote und Kooperationen versuchen wir bei unseren Kindern frühzeitig Interessen zu wecken und Potenziale zu fördern. Dass sich dieser Punkt im Konzept der Industriellenvereinigung so prominent niedergeschlagen hat, freut uns sehr", so die Kinder in Wien Geschäftsführerin weiters.
An einer allgemeinen und umfassenden Aufwertung der Elementarpädagogik führt, so die Einschätzung von Christine Marek, kein Weg vorbei. Und die Vorsitzende dazu abschließend. "In diesen Bildungsinstitutionen wird der Grundstein für alles weitere gelegt. Vieles kann gefördert und manches verhindert werden. Die Politik muss sich deren Bedeutung bewusst sein. Das Konzept der Industriellenvereinigung hat das verdeutlicht und unseren Weg bestätigt!"

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