- 20.04.2015, 11:48:16
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Sportsclinic Austria geht neue Wege
Die Sports Medicine Excellence Gruppe will in den nächsten fünf Jahren bis zu 100 Mio. Euro in die Entwicklung innovativer Zentren investieren.
Utl.: Die Sports Medicine Excellence Gruppe will in den nächsten
fünf Jahren bis zu 100 Mio. Euro in die Entwicklung
innovativer Zentren investieren. =
Innsbruck (OTS) - Die Sportsclinic Austria steht in Tirol seit 2008
für höchste Qualität in der Behandlung von Patienten mit Erkrankungen
oder Verletzungen des Bewegungsapparats. 2008 in Innsbruck gegründet,
ist sie Teil des Netzwerks der in der Schweiz beheimateten
international tätigen Sports Medicine Excellence Gruppe. Die
"Sportsclinic" wurde schnell zur Marke und zu einer Adresse, die für
Patientenorientiertheit und hohe medizinische Qualität bekannt ist.
Grundlage für das Erfolgsmodell waren gleichermaßen
Wissenschaftlichkeit, medizinischer Fortschritt und wirtschaftliche
Exzellenz. Jetzt soll das Sportsclinic-Modell erneut weiter
entwickelt werden.
"Die Tendenz der Gesundheitssysteme in den europäischen Ländern zeigt
uns, dass wir uns weiterentwickeln müssen, und das tun wir," erklärt
Dr. med. Andreas Baenziger, Geschäftsführer der Sportsclinic Austria
GmbH sowie Gründer und Mitbesitzer der Sports Medicine Excellence
Gruppe. "Die Zukunft der Bewegungsapparatsversorgung liegt in
visionären und innovativen Modellen, die eine Gesamtversorgung des
Patienten anstreben, so dass er vom ersten Arztbesuch bis zur letzten
Physiotherapie-Einheit in einer Hand aufgehoben ist." Um auf eine
nächste Stufe zu kommen, müssten traditionelle Strukturen
aufgebrochen werden, bei denen jeder Versorgungspartner nur seine
individuellen Ziele verfolgte. Sogenannte "Komplexpauschalen" sollen
in Zukunft helfen, den Ablauf für PatientInnen noch besser zu planen.
Gleichzeitig unterstützen sie die Krankenkassen und Versicherungen im
Bestreben, ihre Kosten pro Patient zu kontrollieren. "Dieser in
vielen Ländern schon sehr etablierte Weg ist in Österreich noch
gänzlich unbekannt, was mit ein Grund ist, dass die Kosten für die
Versorgungen des Bewegungsapparates sich im Vergleich zu anderen
Ländern auf einem nicht mehr haltbaren Niveau befinden," sagt
Baenziger.
Dr. med. Florian Kamelger, CEO der Sport Medicine Excelllence Gruppe,
ist überzeugt: "Mit dem Weg über die ‚Komplexpauschalen‘ gelingt es
uns auch in Zukunft, die hohe medizinische Qualität für unsere
PatientInnen beizubehalten, obwohl die Kosten signifikant gesenkt
werden. Die Kosteneinsparungen ergeben sich ausschließlich durch eine
Verbesserung der Abläufe der gesamten Wertschöpfungskette. Wir sehen
uns als eine Art ‚Generalunternehmer in der
Bewegungsapparatsversorgung‘, der Verantwortung übernimmt über den
gesamten Prozess."
Die Gruppe befindet sich mit der Sportsclinic Switzerland, der
Schweizer Schwestergesellschaft der Sportsclinic Austria, in der
Umsetzung zweier Konzepte in der Ostschweiz, die gänzlich auf die
Gesamtversorgung des Bewegungsapparatspatienten fokussieren. Nach der
ambulanten Operation wird der Patient in einem Zentrum für Therapie
und Regeneration für die Tage nach der Operation aufgenommen, wo er
sich gemeinsam mit seinen Therapeuten ausschliesslich auf seine
Genesung konzentrieren kann. Dies geschieht an Orten und in
modernster Infrastruktur, die nahe an der Natur angesiedelt sind, und
die PatientInnen und ihre Begleiter medizinisch, therapeutisch und
von Beherbergungsseite her auf luxuriösem Niveau versorgen und
verwöhnen. Ein ähnliches Projekt befindet sich nördlich der Alpen im
südbayrischen Raum in Entwicklung und auch in Tirol sind die Weichen
für eine neue Projektentwicklung gestellt. Die Sports Medicine
Excellence Gruppe plant, bis 2020 bis zu 100 Mio EUR in die
Entwicklung von neuen Standorten und Infrastrukturen zu investieren,
um die Versorgung des Bewegungsapparates für die nächsten Jahrzehnte
vorzubereiten.
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