„Die große Chance der Chöre“: Sechs Chöre lösen Tickets fürs Halbfinale am 1. Mai

Calypso, HIB.art.chor, Massive Beats Crew, BORG Gastein Chor, Chilli da Mur und Chor der Marinekameradschaft Prinz Eugen

Wien (OTS) - ACHTUNG: SPERRFRIST FÜR ALLE MEDIEN (FERNSEHEN, RADIO, INTERNET, TELETEXT UND PRINT) BIS FREITAG, 17. APRIL 2015, 22.30 UHR BEACHTEN!

Die ersten Halbfinal-Tickets sind vergeben! Heute am Freitag, dem 17. April 2015, um 20.15 Uhr in ORF eins haben sechs Chöre die "große Chance" genützt und steigen damit ins Halbfinale, am Freitag, dem 1. Mai, um 20.15 Uhr in ORF eins auf. Mit mindestens drei Plus von der Jury war man bei der finalen Entscheidung dabei. Jede/r Juror/in konnte seinen Favoriten mit dem Jury-Joker in die nächste Runde mitnehmen: Larissa Marolt wählte den BORG Gastein Chor, Oliver Pocher schickte den HIB.art.chor weiter, Ramesh Nair gab seinen Joker an Chilli da Mur - und der Chor der Marinekameradschaft Prinz Eugen Ried/I bekam das Ticket von Birgit Sarata. Die verbliebenen zwei Plätze vergab die Jury an den Kinderchor "Calypso" aus Vorarlberg und die "Massive Beats Crew".

Dem Sieg einen Schritt näher - die ersten sechs Halbfinalisten:

"Calypso": Sie sind ein Teil des 80-köpfigen Kinderchors "Frechdax" und kommen aus Vorarlberg. Seit etwa fünf Jahren probt der "Calypso"-Chor in dieser kleineren Formation. "Frechdax"-Gründer und Chorleiter Clemens Weiß schreibt viele der Lieder selbst, inzwischen wurden bereits vier CDs mit diesen Liedern aufgenommen.

"HIB.art.chor": Das neusprachliche Internatsgymnasium HIB-Liebenau als umfassende Singausbildungsstätte hat sich mit ihrer Chorleiterin Maria Fürntratt einem zentralen Motto verschrieben: "Erlebe Singen!" Die Sängerinnen und Sänger haben so der belgischen Königin, norwegischen Trollen, dem Papst und dem Eisbären Knut ein Ständchen gesungen, von der Chinesischen Mauer und dem Empire State Building gejodelt, in Barcelona Schnecken gegessen, in Finnland dem Sauna-Singen gefrönt, in San Francisco Haie gestreichelt, auf der EXPO in Schanghai ein Konzert direkt hinter einer Glasscheibe als Schutz vor den Tausenden Fans gegeben und als erster Chor direkt im EU-Parlament in Brüssel gesungen. Basis dafür ist eine engagierte Chorarbeit, die zusätzlich seit mehr als fünfzehn Jahren mit zahlreichen Wettbewerbspreisen belohnt wurde.

"Chor der Marinekameradschaft Prinz Eugen Ried/I": Den Chor gibt es seit 1970 - hervorgegangen ist er aus der Vereinigung ehemaliger Angehöriger der Marinen beider Weltkriege sowie aus ehemaligen und aktiven Fahrensleuten der Handelsmarine. Obmann und Chorleiter ist Wolfgang Kolar. Als Chor haben sie es auch schon bis nach China geschafft. Die Freunde der Seefahrt und des traditionellen Segelsports sind heimatliebende Bürger und überzeugt von der Notwendigkeit der Seefahrt - auch für ein Binnenland wie Österreich.

"Massive Beats Crew": Die Gruppe gibt es schon seit 2004 und sie bestand ursprünglich nur aus den beatboxenden Burschen Andreas, Thomas und Ivory. Die Musiker kennen einander seit der Schulzeit, haben zusammen mit dem Beatboxen begonnen und nach mehreren österreichischen Staatsmeistertiteln den dritten Platz beim World Beatbox Championship belegt. Für "Die große Chance der Chöre" haben sich die drei noch stimmliche Verstärkung von den Kunststudentinnen Ursula und Kathrin sowie der Musikerin Maria geholt und sind dabei auf ungeahnte Harmonien gestoßen.

"BORG Gastein Chor": Der Schulchor aus Salzburg steht jeder Schülerin und jedem Schüler offen - und das Interesse ist groß, weshalb mittlerweile 80 Mitglieder den größten musikalischen Klangkörper der Schule bilden. Ihr gemeinsames Ziel sind Auftritte bei schulischen Veranstaltungen, aber vor allem die Freude und Begeisterung am Singen - egal mit welcher Vorbildung. Der Chor erneuert sich quasi jedes Schuljahr - und so gibt es diese aktuelle Formation erst seit September 2014. Für "Die große Chance der Chöre" haben sie sich zu einer kleineren Auswahl formiert. Als Solist trat der 17-jährige Javier Rodaro auf.

"Chilli da Mur": Anja Obermayer, Katrin Schinnerl, Susanne Präsent singen seit neun Jahren gemeinsam. Kurz vor der Teilnahme bei "Die große Chance der Chöre" mussten sie sich von einem langjährigen Mitglied verabschieden - mit Doris Aichholzer haben sie aber rechtzeitig einen würdigen Ersatz gefunden und ihren Akkordeonspieler Alexander Christof davor bewahrt, singen lernen zu müssen. Das Repertoire der Gesangsgruppe aus der Steiermark reicht von Volksmusik über Jazz bis Pop und Gospel.

Semifinale am 1. Mai und Finale live am 8. Mai in ORF eins

Nach der zweiten Castingshow, die am 24. April auf dem Programm von ORF eins steht, sind die Tickets für das Halbfinale vergeben. Am 1. Mai kämpfen dann die besten zwölf Chöre um den Einzug ins Finale am 8. Mai, in dem unter den letzten acht die Sieger und damit die Gewinner von 25.000 Euro gekürt werden.

"Die große Chance der Chöre" online

Im Web kann man unter diegrossechance.ORF.at/choere alles Wissenswerte über die die ORF-Show erfahren. "Die große Chance der Chöre" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und werden auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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