- 17.04.2015, 09:08:25
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BZÖ-Trodt-Limpl: Blicken in eine spannende Zukunft!
17. April 2005 Gründungskonvent in Salzburg – 10 Jahre Bündnis Zukunft Österreich
Utl.: 17. April 2005 Gründungskonvent in Salzburg – 10 Jahre Bündnis
Zukunft
Österreich =
Wien/Klagenfurt (OTS) - Am zehnten Jahrestag der Gründung zieht die
designierte BZÖ-Bundesobfrau und
zugleich Kärntner Landesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl eine
positive
Bilanz seit dessen Bestehen: "In der Vergangenheit mussten wir einige
Rückschläge und Niederlagen einstecken, konnten uns aber auch über
Erfolge
freuen. Das orange Bündnis ist eine offene und moderne Bewegung
mündiger
und parteifreier Bürger, das auch zukünftig seinen Platz einnehmen
wird.
Mein Dank gilt an dieser Stelle daher allen bisherigen Obmännern,
insbesondere unserem Gründer Jörg Haider, für das Engagement rund um
das
BZÖ, aber auch den Einsatz und den gemeinsamen Willen das Land
Österreich zu
reformieren, demokratischer zu gestalten, alte verkrustete Systeme
aufzubrechen um letztlich für die Anliegen und Sorgen der Menschen da
zu
sein. Unser Arbeitsauftrag ist klar: Geld für die Menschen statt für
das
System."
Um den Fortbestand des Bündnisses abzusichern wurde unter Einbindung
aller
Mitglieder ein bündnisinterner Reformdialog eingeleitet. "Nahezu alle
Vorschläge der Basis wurden berücksichtigt und sind in das neue
Grundsatzprogramm, das im Oktober 2014 beschlossen wurde,
eingeflossen. Das
BZÖ wurde zu einer basisdemokratischen Wahlplattform kritischer
Bürger
ausgebaut. Damit wurde der Prozess der internen Erneuerung in Gang
gesetzt",
so die designierte Bündnisobfrau, die voller Zuversicht in die
Zukunft
blickt: "Mit Dietmar Schwingenschrot in Wien und Ursula Haubner in
Oberösterreich haben diese Bundesländer Persönlichkeiten an der
Spitze, die
der beste Garant sind um das BZÖ als eine von vielen Bürgern
gewünschte
Alternative zu den bestehenden Parteien anzubieten."
Mit Johanna Trodt-Limpl wurde auf Bundesebene auch erstmals eine Frau
an die
Spitze designiert. Ihr Ziel sei das Bündnis wieder als Alternative im
politischen Spektrum zu positionieren. "Ich werde mit aller Kraft
versuchen
das BZÖ auf ein sicheres Fundament zu stellen. Unsere Position ist
klar -
Eigenverantwortung statt Verbotspolitik, generationsgerechte
Entscheidungen
statt Wahlzuckerln und Leistung muss sich für die, die fleißig
arbeiten,
wieder lohnen."
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