• 15.04.2015, 15:52:11
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Erste nigerianische Familie erreicht im Rahmen der Sensibilisierungskampagne für Challenge 100 und in Gedenken an die entführten Schülerinnen von Chibok den geografischen Nordpol

Camp Barneo, Nordpol (ots/PRNewswire) - Die Familie Amazu ist in die
Fussstapfen der grossen Entdecker und Abenteurer getreten und hat zum
Start ihrer gemeinnützigen Stiftung Challenge 100 und in Gedenken an
die entführten Schülerinnen von Chibok (Nigeria) den geografischen
Nordpol erreicht. Dabei ist es ihnen gelungen, als erste Nigerianer
überhaupt den Nordpol zu erreichen.

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150414/739571-a )

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150414/739571-b )

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150414/739571-c )

Og und Joy Amazu sind mit ihren jungen Töchtern Aimee und Monica
heute von Barneo zum geografischen Nordpol aufgebrochen. Dort
landeten die Eltern nach einem Fallschirmsprung aus 10.000 Fuss Höhe
auf dem Eis. Im Anschluss tauchte Og unter der Eiskappe ab und lief
kopfüber den eigentlichen geografischen Nordpol entlang.

Die von Og und Joy Amazu ins Leben gerufene Challenge 100 ist eine
Familienstiftung, die auf den drei Säulen Unternehmertum,
Philanthropie und Familie basiert und andere Menschen zu
gemeinnützigen Taten animieren soll.

"Wir sind sehr erfreut, als erste Nigerianer überhaupt den Nordpol
erreicht zu haben. Unser heutiges Ziel besteht darin, Challenge 100
zu gründen und die Stiftung in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu
rücken. Dies ist im Grunde der erste Schritt unseres Vorhabens. Es
ist ergreifend, dass uns dies ein Jahr nach den tragischen
Ereignissen von Chibok gelingt. Wir gedenken all jenen, die von
dieser Tragödie nach wie vor betroffen sind", so Og Amazu.

"Wir haben die vergangenen Jahre damit verbracht, unserer
Sorgfaltspflicht nachzukommen und den Grundstein von Challenge 100 zu
legen. Mit diesem Ausflug in die Arktis erfolgt nun die offizielle
Gründung von Challenge 100."

Bisher ging man davon aus, dass Tee Morgan die erste Nigerianerin
war, die den Nordpol erreicht hat. Sie besuchte jedoch nur das North
Pole Ice Camp in 25 Meilen Entfernung zum eigentlichen Nordpol und
beschloss, den übrigen Marathonläufern nicht bis ans Ende ihrer Reise
zum geografischen Nordpol zu folgen. Familie Amazu hingegen legte
auch die zusätzlichen 25 Meilen zurück und ist nun sehr erfreut über
die grosse Ehre, als erste Nigerianer überhaupt den Nordpol erreicht
zu haben.

INFORMATIONEN ZU CHALLENGE 100

Für nähere Informationen zu Challenge 100 besuchen Sie
http://www.challenge100.com

Photo: 
http://photos.prnewswire.com/prnh/20150414/739571-a



http://photos.prnewswire.com/prnh/20150414/739571-b



http://photos.prnewswire.com/prnh/20150414/739571-c

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