- 12.04.2015, 09:50:16
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FP-Amhof: Vassilakou aufgrund ihres verkehrspolitischen und stadtplanerischen Versagens endgültig rücktrittsreif
Nur Chaos im Verkehrsressort
Utl.: Nur Chaos im Verkehrsressort =
Wien (OTS) - "Wer sich der Illusion hingegeben hat, dass mit dem
grün-roten Prestigeprojekt der neuen Mariahilferstraße den linken
Verkehrsutopien genüge getan worden sei, wird nun am Alsergrund eines
Besseren belehrt", so der FPÖ-Klubobmann vom 9. Bezirk, Gregor Amhof.
"Seit Anfang der Woche prangen in der Hörlgasse Tempo 30 Schilder,
die nur den ersten Schritt zum totalen Erliegen des Durchzugsverkehrs
am Alsergrund bedeuten. Denn Rot-Grün beabsichtigt in einem zweiten
Schritt die dreispurige Hauptstraße um eine Fahrspur zu reduzieren,
wodurch in den morgendlichen Spitzenzeiten mit massivem Rückstau auf
der Nordbrücke bis nach Floridsdorf zu rechnen sein wird", ärgert
sich Amhof.
Das kaltschnäuzige Drüberfahren über die elementaren Interessen der
Wiener Verkehrsteilnehmer und der ortsansässigen Wirtschaft entsetzt
einfach nur. Ein Machtwort des Bürgermeisters ist längst überfällig.
"Ich erinnere nur an den Sturm der Entrüstung, als Bezirksvorsteher
Hans Benke auf Ratschlag von Siegi Lindenmayr auf der gesamten
Rossauer Lände eine Fahrspur sperren ließ. Dieser Spuk dauerte nicht
länger als vierzehn Tage, war aber der erste Vorbote für die
weltfremde Verkehrspolitik von Rot-Grün", resümiert Amhof.
"Ruhe herrscht am Alsergrund allerdings dort, wo Regsamkeit und
planerisches Engagement seit 2010 gefragt wären, nämlich auf dem 24
ha umfassenden Bezirkserneuerungsgebiet rund um den abrissreifen
Franz-Josefs-Bahnhof und der ehemaligen WU. Außer einem ‚groben
Leitbild‘, das so löchrig wie ein Schweizer Käse ist und an ein
Volksschulprojekt erinnert, hat die Frau Stadträtin gar nichts zuwege
gebracht", kritisiert Amhof.
"Sämtliche freiheitliche Forderungen nach neuen Wohnungen, einer
Attraktivierung des Wirtschaftsstandortes rund um den
Franz-Josefs-Bahnhof, einer neuen Streckenführung der
Straßenbahnlinie D, zusätzlichen Parkplätzen im Untergeschoß, einem
öffentlichen Schwimmbad sowie der Vergrößerung und der Umbenennung
des Julius-Tandler-Platzes wurden nicht einmal ignoriert. Aus Sicht
der FPÖ Alsergrund ist die Frau "Nichtplanungs-Stadträtin" mehr als
rücktrittsreif", schließt Amhof. (Schluss) hn
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