Pharmaindustrie begrüßt Einigung auf generelles Rauchverbot

Wien (OTS) - "Wir freuen uns über die Einigung der Regierungspartner auf das generelle Rauchverbot in der Gastronomie und gratulieren Frau Bundesministerin Oberhauser und Herrn Vizekanzler Mitterlehner. Wir fordern eine Verschärfung des Nichtraucherschutzes bereits seit langem und sehen diese Maßnahme als wichtigen Beitrag für eine gesündere Bevölkerung", so Dr. Jan Oliver Huber, Generalsekretär der Pharmig.

Die pharmazeutische Industrie unterstützt seit Jahren die Bestrebungen nach einem besseren Schutz für Nichtraucher. Im Sommer letzten Jahres hatte Huber zudem von einer Sonderabschreibung als Anreiz für Gastwirte gesprochen, die nun auch im Gesetzesentwurf integriert wurde. Dazu Huber: "Leider war die bisherige Gesetzeslage unbefriedigend. Umso wichtiger ist eine Entschädigung für all jene Gastwirte, die Investitionen getätigt haben, die mit dem neuen Gesetzesentwurf hinfällig geworden sind."

Österreich schließt mit dem generellen Rauchverbot in der Gastronomie nun auf europäische Standards auf, wenngleich, wie Huber anmerkt, die Übergangsfrist von drei Jahren etwas großzügig bemessen ist.

Über die Pharmig:

Die Pharmig ist die freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie. Derzeit hat der Verband 120 Mitglieder (Stand April 2015), die den Medikamenten-Markt zu gut 95 Prozent abdecken. Die Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten Arbeitsplätze für ca. 18.000 Beschäftigte.

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Pharmig – Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
Communication & PR, Mag. Barbara Grohs
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