Gemeinsam in die Zukunft – ELK klärt Lohndebatte

Wien (OTS) - Nur Innovation sichert Standort und Arbeitsplätze - ELK MitarbeiterInnen und Management gehen gemeinsam in neue Märkte.

Die Zukunft von ELK liegt in modernsten, ressourcen- und energiesparenden Gebäuden - am Fertighausmarkt und auch im Exportgeschäft, zum Beispiel in England. Bereits im Vorjahr wurden hier hohe Vorinvestitionen getätigt, um unserem Waldviertler Werk auf lange Sicht eine gute Auftragslage zu sichern und sich zukunftsorientiert zu positionieren. Angesichts der geschwächten wirtschaftlichen Lage des Heimmarktes in Österreich kann am besten durch Innovationen im internationalen Großvolumen-Baugeschäft, dem einzigen nachhaltigen Wachstumsmarkt, gepunktet werden.

Eine Kostenoptimierung ist unbedingt notwendig, um die langfristigen Vorlaufzeiten halten zu können und auch für die Zukunft ein sicherer Arbeitgeber zu bleiben. Ein Umsatz kommt bei großen Projekten wie in England erst später zu tragen, dem stehen aber die hohen Lohnkosten im Werk Schrems gegenüber. Durch dessen Anpassung werden die internationalen Wettbewerbschancen von ELK gefestigt und somit auch der wirtschaftliche Erfolg des Waldviertels und des Wirtschaftsstandortes Österreich allgemein - mehr Umsatz bedeutet mehr Steuern und Stabilität der Arbeitsplätze - zumal man auch gegen Anbieter aus europäischen Niedriglohnländern antreten muss.

ELK bekennt sich klar zum Zukunftsstandort Waldviertel und führt dieses Werk eigenständig, ohne in kostengünstigere Werke umzulagern. Dieser Schritt ist nur mit der Unterstützung unserer MitarbeiterInnen aus eigener Kraft zu bewerkstelligen und eine Kostenoptimierung der einzige Weg für eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens am europäischen Markt.

Wir führen derzeit intensive Gespräche mit der Belegschaft und dem Betriebsrat. Es wurden bereits mehrere Ideen besprochen, um die Erschließung neuer Märkte und Chancen möglich zu machen, wobei der tatsächliche Lohnverzicht von drei bis vier % durchaus positiv angenommen wurde, denn es kann auf eine Absage von Sozialleistungen oder andere Arbeitszeitmodelle verzichtet werden. Bei einem runden Tisch am 13. April 2015 werden die Gespräche mit dem Betriebsrat, der Belegschaft und dem Management noch einmal aufgenommen und alle Positionen ausführlich diskutiert, um zu einem bestmöglichen Ergebnis zu gelangen. Natürlich leistet auch das Management seinen Beitrag und verzichtet bereits seit Jahresanfang auf 10 bis 20 % Gehalt.

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