• 31.03.2015, 11:00:02
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Pfizer präsentiert Kopfschmerz-App

Dem Schmerz auf der Spur

Kopfschmerz App Feature graphic

Utl.: Dem Schmerz auf der Spur =

Wien, 31.März 2015 (OTS) - Rund 18,7 % der Österreicher leiden an
häufigen Kopfschmerzen bzw. an Migräne (1). Kopfschmerzen können
viele verschiedene Ursachen haben. So können Auslöser unter anderem
hormonelle Faktoren, Wetter, Stress, Alkohol oder auch Lebensmittel
sein.

Pfizer Österreich bietet im Therapiegebiet Schmerz neben Medikamenten
auch unterstützende Patienten-Tools zu Dokumentation und Information
an. Neben dem Kopfschmerzkalender als Heftchen und
Patientenbroschüren über diverse Schmerzarten stellt Pfizer
Österreich nun zusätzlich die "Mein Kopfschmerz" App zur Verfügung.
Diese kann im App- bzw. Google-Store in der Kategorie "Fitness &
Gesundheit" kostenlos heruntergeladen werden.

Die neue "Mein Kopfschmerz" App ermöglicht auf einfache Weise eine
detaillierte Dokumentation des Schmerzes (Schmerzdauer, - stärke und
Begleitsymptome). Der Betroffene kann genau eingeben, wann und unter
welchen Umständen der Schmerz auftritt bzw. wie dieser die täglichen
Aktivitäten beeinträchtigt und wie sich die derzeitige Behandlung
auswirkt. Dadurch kann der Patient den Krankheitsverlauf seines
Kopfschmerzes dokumentieren.
Dies soll und kann jedoch kein Ersatz für eine Beurteilung eines
Arztes sein.

Die App speichert alle vom Patienten eingetragenen Informationen.
Hieraus kann ein Bericht erstellt werden, der dem Arzt zur genauen
Analyse und Behandlung im Gespräch vorgelegt werden kann.

Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für Menschen in
allen Lebensphasen. Mit einem Forschungsetat von 8,4 Milliarden
US-Dollar im Jahr 2014 zählt Pfizer zu den größten forschenden
Pharmaunternehmen der Welt und setzt neue Standards in verschiedenen
Therapiegebieten wie beispielsweise Herz-Kreislauf- und
Stoffwechselerkrankungen, Entzündungserkrankungen, Krebs,
neurologische Erkrankungen und Schmerz, seltene Erkrankungen oder bei
Impfstoffen. Weltweit arbeiten mehr als 10.000 Forscher und etwa
80.000 Mitarbeiter bei Pfizer daran, Krankheiten zu heilen, zu
lindern oder vorzubeugen. Pfizer, mit Hauptsitz in New York, ist in
über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im
Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 49,6 Milliarden US-Dollar.

In Österreich gliedert sich das Unternehmen in zwei Gesellschaften:
Die Pfizer Corporation Austria GmbH umfasst rezeptpflichtige
Medikamente und rezeptfreie Produkte und ist ein wichtiger Partner
der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr
über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at.

Die Pfizer Manufacturing Austria GmbH ist unser Produktionsstandort
in Orth an der Donau, wo der weltweite Bedarf der Impfstoffe zum
Schutz gegen die durch Meningokokken der Serogruppe C verursachte
Meningitis (MenC) und gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)
hergestellt wird.

Quellen:
(1) Vgl. Statistik Austria: Chronische Krankheiten und
Gesundheitsprobleme 2006/07

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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