Psychiatrische Drogen verursachen Gewalt - Nicht nur School shooters waren in psychiatrischer Behandlung - Amokpilot tötete 149 Menschen

Große Demonstration der Bürgerkommission für Menschenrechte gegen psychiatrische Gesellschaftskontrolle

Wien (OTS) - Die neuesten grausamen Schlagzeilen bestätigen wieder:
Psychiater können keine psychische Krankheit mit Gewissheit feststellen, behaupten aber Autoritäten auf diesem Gebiet zu sein.

Sie vermarkten erfundene "psychische Krankheiten" als physiologisch. Dieser Umstand rechtfertigt dann ihre Verschreibung mit Psychopillen. Ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene - Menschen werden unter bewusstseinsverändernde Drogen gesetzt, die verheerende Nebenwirkungen haben können.

Auch der depressive Pilot, der 149 Menschen in den Tod geflogen hat, war in psychiatrischer Behandlung.

Stand er unter dem Einfluss von Psychopharmaka?

Hat er vielleicht auch gehirnschädigende Elektroschocks erhalten, wie sie gerne zur angeblichen Heilung bei Depressionen verabreicht werden?

Der Amok-Pilot ist noch vor wenigen Tagen in der psychiatrischen Uniklinik Heine in Düsseldorf vorstellig geworden - Krankenakten wurden der Staatsanwaltschaft übergeben! Antworten sollte der an diesem Wochenende in Wien weilende Chefpsychiater der Uniklinik und Präsident der Europäischen Vereinigung für Psychiatrie geben können, Dr. Wolfgang Gaebel.

Ob der deutsche Pilot nun Psychopharmaka nahm oder sich auf Entzug von diesen befand, es liegen genügend Beweise vor, die zeigen, dass der Gebrauch von Antidepressiva oder anderen persönlichkeits-verändernden psychiatrischen Drogen durch kommerzielle Piloten verboten werden muss.

Die Bürgerkommission für Menschenrechte fordert eine genaue Aufklärung und Veröffentlichung der Hintergründe der psychiatrischen Behandlung des Piloten.

Lubitz wäre nicht der erste kommerzielle Pilot, der absichtlich ein Flugzeug unter dem Einfluss von psychodrogen abstürzen ließ - 2010 veröffentlichte der National Transportation Safety Board (NTSB) (Nationale Transportsicherheitsvorstand) einen Bericht über die wahrscheinliche Ursache eines 2008 in Mount Airy abgestürzten Flugzeuges, bei dem ebenfalls alle Passagiere an Bord starben. Toxikologische Tests deckten auf, dass der Pilot das Antidepressivum Zoloft (Wirkstoff Sertralin) im Körper hatte. Sertralin wird auch in Österreich unter verschiedensten Handelsnamen häufig verschrieben.

Weiters fordert die Bürgerkommission eine Dienstfreistellung für Menschen, solange sie unter dem Einfluss psychiatrischer Drogen stehen und im Öffentlichen Verkehr die Verantwortung haben, andere Menschen zu transportieren.

Weltweit warnen 22 Arzneimittelbehörden vor gefährlichen Nebenwirkungen der Psychopharmaka: wie Manien, Selbstmordgedanken, gesteigerte Agressivität, Erschöpfungszustände, Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und vieles mehr.

Heute Samstag, den 28.März, werden sich hunderte Menschenrechtler aus Europa versammeln, um gegen die Pathologisierung der Gesellschaft durch Psychiater zu protestieren, gegen ihre Zwangseinweisungen, Fesselungen ans Bett und gegen das Milliardengeschäft mit persönlichkeitsverändernden Psychodrogen- alles Teil des psychiatrischen Systems!

Ort: Altes AKH - Hof 1, Alserstrasse 4; 1090 Wien
Wann: 28. März - 13:00 Uhr
Ende der Kundgebung: 15:00 Uhr Stephansplatz mit öffentlichem Konzert

Demonstration gegen Psychiatrische Zwangsbehandlung

Am Samstag, den 28.März, werden sich hunderte Menschenrechtler aus
Europa versammeln, um gegen die Pathologisierung der Gesellschaft
durch Psychiater zu protestieren. Zwangseinweisungen, Fesselungen
ans Bett, Zwangsmedikamentierung mit persönlichkeitszerstörenden
Psychodrogen sind Teil des psychiatrischen Systems ohne
Menschlichkeit.

Datum: 28.3.2015, 13:00 - 16:00 Uhr

Ort:
Stephansplatz
1010 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Bürgerkommission für Menschenrechte
Präsidentin Birgit Karner
pr@cchr.at
www.cchr.at
https://www.facebook.com/cchr.osterreich

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BKM0001