Bonitätsbereinigung mit BONIFLEX

Millionen von falschen, negative Bonitätsdaten belasten Verbraucher. BONIFLEX bereinigt veraltete/unrichtige Einträge und hilft so die Bonität wiederherzustellen.

Wolfsberg/Wien (OTS) - Die Firma BONIFLEX startete kürzlich eine österreichweite Werbekampagne und lenkte hiermit große Aufmerksamkeit auf das Thema Bonitätsbewertung von Privatpersonen.
BONIFLEX beschäftigt sich mit dem BONIFLEXen - also der Bereinigung -von unrichtigen Bonitätseinträgen.
Herr Roland Gallor - Geschäftsführer der BONIFLEX GmbH - erläutert:
"Beim System der Bonitätsbewertung, gibt es ein - unseres Erachtens -massives Problem: Bonitätseinträge sind meist veraltet oder einfach unrichtig. Jedenfalls wird oft kein richtiges Bild über die Bonität von Personen aufgezeigt. Kaum jemandem ist bewusst, kaum jemand weiß, dass es so etwas gibt - ABER: es betrifft nahezu JEDEN!!!"

Auskunfteien & Bonitätsdienstleister haben Akten über beinahe jede Person, die im österreichischen Zahlungsverkehr in Erscheinung tritt. Daten werden gesammelt, überall wo sie zu bekommen sind. Aus den erhobenen Daten wird eine Bewertung erstellt. Diese Bewertung wird an Unternehmen, Banken und andere Institutionen verkauft.
Hierbei wird mit persönlichen Daten alles andere als sorgfältig umgegangen. Speicherung, Verarbeitung und Verkauf (der Bewertung) wird zu einem ertragreichen Geschäft.
Leider ist die Systematik der Bewertung fehleranfällig. Oft sind Daten falsch. Einträge werden beinahe niemals aktualisiert. So entsteht ein riesiger Pool an falschen Daten.

Allein beim KSV1870 sind über 7 Millionen Personen in den Datenbanken erfasst. [vgl. https://www.ksv.at/bonitaetspruefung].
Studien in Deutschland, wie zB jene des Institutes für Grundlagen-und Programmforschung (http://www.gp-f.com/de/pdf/ak_visco.pdf) belegen, dass die Systematik der Datenerhebung dazu führt, dass ca. 45% (!) der gespeicherten Datensätze nicht korrekt sind. Umgelegt auf Österreich kann somit davon ausgegangen werden, dass bei ca. 3,5 MILLIONEN ÖSTERREICHERN FALSCHE DATEN GESPEICHERT SIND, dies zumeist ohne das Wissen dieser Personen.

Das Problem wird von Betroffenen erst erkannt, wenn die negative Bewertung eine echte Einschränkung darstellt. Wer ein negatives Bonitätsrating hat, wird der Zugang zu wichtigen Dingen des Alltagslebens verwehrt.
Kein Auto! Kein Kontorahmen! Keine Mietwohnung! Keine Finanzierung! Kein Handy-Vertrag! Kein Internet! Es wird massiv in die persönliche Freiheit eingegriffen. Die Lebensqualität wird drastisch reduziert. Das Schlimmste für Betroffene ist allerdings der Umstand, dass der Zugang verwehrt BLEIBT, denn: Bonitätsratings verschwinden nicht! Sie bleiben in den Datenbanken gespeichert - obwohl es Verjährungsfristen gibt.

Was 2013 mit einer Idee des Gründers Roland Gallor begann, ist heute oft die letzte Chance für viele Menschen, wieder in ein geregeltes Leben einzusteigen.
BONIFLEX bietet seine Leistung denjenigen an, die genau diese Probleme haben. Denjenigen, denen durch veraltete und unrichtige Bonitätseinträge unüberwindbare Hürden auf dem Weg zum Eigenheim, eigenen Auto oder Handy in den Weg gelegt werden.

Nach knapp 2 Jahren als Unternehmen konnte einer Vielzahl von Kunden geholfen werden. Natürlich kann nicht jedem geholfen werden. Gesetzlich vorgeschriebene, korrekte und aktuelle Einträge können nicht verändert werden.
Gallor weist ausdrücklich darauf hin, dass BONIFLEX das Bonitätsbild nicht verzerrt oder gar unrichtig darstellt, sondern lediglich dafür sorgt, dass es korrekt dargestellt wird. Oft ist BONIFLEX sohin der letzte Ausweg für verzweifelte, denen sonst niemand helfen kann oder will.

Rückfragen & Kontakt:

BONIFLEX GmbH
Herr Florian Haslinglehner
florian.haslinglehner@boniflex.at
www.boniflex.at

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