Tierfreunde kündigen massiven Widerstand gegen Steuerreformpläne an

Erhöhung der Tiernahrung-Mwst frisst Entlastung bei Haustierbesitzern auf

Wien (OTS) - "Die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Tiernahrung macht Tierhalter zu Verlierern dieser Steuerreform. Diese versteckte Tiersteuer frisst einen Teil der versprochenen Entlastung bei über 2 Mio. Hunde und Katzenhaltern in Österreich wieder auf", bekräftigt Österreichs Club für Tierhalter, die Tierfreunde Österreich.

Besonders hart wird die Erhöhung der Tiernahrung-Mwst sozial schwache Tierhalter und Senioren treffen. Zum Teil jene, die von der Entlastung sowieso nichts spüren. Aber auch Familien mit Haustieren, die eigentlich entlastet werden sollten, werden wieder zur Kasse gebeten. Und das, obwohl Tierhalter erwiesener maßen gesünder leben, die gesamtwirtschaftlichen Gesundheitskosten reduzieren und dem Staat so viel Geld sparen. Die über 200 Millionen Euro, die Hunde- und Katzenhalter bereits jährlich in die Staatskassen spülen reichen SPÖ und ÖVP bei ihrer Steuergier anscheinend nicht. Tierhalter befürchten neben den Preissteigerungen auch einen Qualitätsverlust bei Tiernahrung und wollen sich nicht zu "Melkkühen" für Steuerreformen machen lassen.

Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH machen gegen die willkürliche Erhöhung der Tiernahrungs-Mwst mobil. Mit einer groß angelegten Initiative will man bis zum 17. Juni einen Großteil der 2 Mio. Tierhalter mobilisieren und die Erhöhung damit verhindern.

Die Petition können Hunde- und Katzenhalter online unterschreiben:
www.nein-zur-tierfuttersteuer.at

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Erich Goschler
Tel. 0680/5012337
Mail: erich.goschler@tierfreunde.org

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