GROSZ: BZÖ bietet Ursula Stenzel neue politische Heimat an

Bürgerliche Wahlplattform als unkonventionelle Alternative zum Wiener Parteiensystem

Wien (OTS) - "Der Umgang mit Ursula Stenzel innerhalb der ÖVP grenzt an menschenverachtenden Zynismus. Sicherlich teilen wir nicht jede politische Vorstellung mit Bezirksvorsteherin Stenzel doch respektieren wir ihren ungeheuren Einsatz, den sie für die Wiener City erbracht hat und noch erbringen will. Bevor es zu einer Kannibalisierung der bürgerlichen Listen im ersten Wiener Gemeindebezirk kommt, wäre es vernünftig, entsprechende Wahlplattformen zu bilden. Ich lade daher Ursula Stenzel gerne ein, mit uns ein Stück des Weges zu gehen. Wir bieten ihr politisches Asyl, wir können uns ein gemeinsames Vorgehen mit ihr vorstellen", so BZÖ-Chef Gerald Grosz am Montag in Wien nach Beratungen mit den Verantwortlichen des BZÖ-Wien.

Die ÖVP befinde sich in Wien auf dem "Todestrip der Lemminge", die FPÖ entwickle sich immer mehr zu einer sozialistischen Partei nationaler Prägung und die NEOS hätten ihren gesamten Schwung der letzten Monate verloren. Es wäre daher im Interesse der Wienerinnen und Wiener notwendig, neue Wege abseits von Rot und Grün zu gehen, zeigte sich der Bündnischef überzeugt.

Dem Wiener BZÖ mit Dietmar Schwingenschrot sei es die letzten Monate durchaus gelungen, dem BZÖ einen neuen Stellenwert zu geben. Er sammle interessante Kräfte um sich. Ursula Stenzel wäre hier durchaus eine Bereicherung, da auch sie nicht immer konventionelle Wege gehe, so Grosz abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ - Bündnis Zukunft Österreich

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | KBZ0001