ASFINAG: Neubau des Gleinalmtunnels läuft nach Plan

Wien (OTS) - Mit einem Druck auf den Knopf löste heute Tunnelpatin Ingrid Voves traditionsgemäß die letzte Sprengung aus, durch welche die zweite Röhre des Gleinalmtunnels durchgeschlagen wurde. Der Durchschlag wurde heute im Beisein zahlreicher Ehrengäste, allen voran Landeshauptmann Franz Voves und Verkehrslandesrat Gerhard Kurzmann gefeiert. Eingehalten wurde die geplante Bauzeit von 15 Monaten. Im 8,3 Kilometer langen Neubau beginnt ab sofort der Innenausbau und anschließend die Ausrüstung mit Sicherheitstechnik. Bereits im Sommer 2017 soll die neue Röhre für den Verkehr freigegeben werden. Im Anschluss erfolgt die Generalsanierung des 37 Jahre alten Bestandstunnels bis zum Frühjahr 2019.

Größtmögliche Sicherheit auch im Tunnel - das ist das erklärte Ziel der ASFINAG. Dafür investiert die ASFINAG in den kommenden fünf Jahren 1,5 Milliarden Euro in die Tunnel auf den Autobahnen und Schnellstraßen. Eines der größten Projekte dabei ist der Vollausbau der Pyhrnachse mit der Tunnelkette Klaus in Oberösterreich, dem Bosrucktunnel und dem Gleinalmtunnel. Die ASFINAG-Vorstände Alois Schedl und Klaus Schierhackl betonten dabei, dass die ASFINAG nicht nur Geld investiert, sondern auch auf Innovationen aus Österreich wie etwa das akustischeTunnelmonitoring AKUT baut, um europaweite neue Sicherheitsstandards für Straßentunnels zu setzen. Alle Investitionen werden zudem aus eigenen Einnahmen getätigt, die ASFINAG benötige keinen Cent Steuergeld.

Sowohl für Verkehrslandesrat Gerhard Kurzmann als auch für Landeshauptmann Franz Voves stellt der Vollausbau des Gleinalmtunnels einen Meilenstein hinsichtlich Verkehrssicherheit und Stärkung des Wirtschaftsstandortes Steiermark dar.

Tunnelpatin Ingrid Voves freute sich darüber, dass der Bau des Tunnels - Auftragnehmer ist eine ARGE, bestehend aus den heimischen Baufirmen Östu-Stettin, Hinteregger Salzburg sowie Wayss und Freytag Ingenieurbau AG aus München - ohne schwere Unfälle verlief.

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