FPÖ-Karlsböck: Ärzte sollen aus Gewerkschaft austreten

Gewerkschaft für Gemeindebedienstete ist offenbar Gewerkschaft für überforderte SPÖ-Stadträtinnen

Wien (OTS) - "Da die Gewerkschaft für Gemeindebedienstete - Kunst, Medien, Sport und freie Berufe, offenbar ausschließlich die Interessen der überforderten SPÖ-Stadträtinnen vertritt, sollten die Wiener Ärzte ihrer versagenden Interessenvertretung schleunigst den Rücken zukehren und sofort austreten", sagte der freiheitliche NAbg. Dr. Andreas Karlsböck, der selbst Arzt in Wien ist. "Angesichts des Totalumfallers der Gewerkschaft, wäre es sinnvoll würden die Ärzte selbst eine eigene Gewerkschaft gründen", so Karlsböck.

"Funktionäre, die am Gängelband der rot-grünen Stadtregierung hängen und über die eigenen Mitglieder, deren Interessen sie zu vertreten hätten, einfach drüberfahren, sind entbehrlich", so Karlsböck, der seine Unterstützung bei der Gründung einer eigenen Ärztegewerkschaft anbot. Ein Skandal der Sonderklasse sei zudem, dass laut einem internen Mail die KAV-Personalchefin "rebellischen" Ärzten mit dienstrechtlichen Konsequenzen drohe, so Karlsböck, für den diese an totalitäre Staaten erinnernde Vorgehensweise ein klassischer Rücktrittsgrund ist. "Auch hier müsste eine starke Gewerkschaft auf die Barrikaden steigen", so Karlsböck.

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