Freitag der 13. – zu Unrecht gefürchtet

Wien (OTS) - Beim Gedanken an den unmittelbar bevorstehenden Freitag den 13. haben viele ÖsterreicherInnen ein mulmiges Gefühl. Ungern will man an diesem Tag in ein Flugzeug steigen oder eine wichtige Präsentation halten, sondern sich stattdessen lieber in die eigenen vier Wände zurückziehen. Doch hat der viel gefürchtete Freitag der 13. seine schlechte Nachrede wirklich verdient? Die Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft (Zurich) hat die Schadenereignisse der letzten beiden Jahre analysiert. Das Ergebnis: Weder an einem Freitag, noch an einem 13. bzw. am Freitag dem 13. kommt es zu deutlich mehr Pech und Pannen - ganz im Gegenteil.

Montag auch weiterhin schadenreichster Tag

"Vergleicht man die Schadenfälle aller Wochentage, erweist sich der Montag mit knapp 18 Prozent generell als schadenreichster Tag", erklärt Richard Fabsits, Leiter des Bereichs Leistung bei Zurich. Das zeigen nicht nur die Ergebnisse der letzten beiden Jahre, sondern auch die der Jahre davor. Denn bereits 2012, als Zurich die gleiche Untersuchung durchgeführt hatte, passierten am Montag die meisten Schäden. "Der Freitag liegt - was die Schadenhäufigkeit betrifft -nach Dienstag und Mittwoch erst an vierter Stelle. Am Wochenende ereignen sich laut Statistik hingegen eher weniger Schäden", so Richard Fabsits weiter. Zurichs Analyse umfasst sämtliche Schäden, die im Segment Schaden/Unfall gemeldet wurden. Dazu gehören u.a. die Sparten Kfz, Unfall, Haushalt/Eigenheim und Rechtsschutz.

Unglückszahl 13?

Sowohl in Kombination mit Freitag als auch allein hat die Zahl 13 zu Unrecht einen schlechten Ruf: Die Schadenereignisse an einem Freitag dem 13. bzw. allgemein am Monatsdreizehnten liegen sogar unter dem Durchschnitt im Vergleich zum Restmonat.

Über Freitag den 13.

Freitag der 13. kommt mindestens einmal in einem Kalenderjahr vor. Maximal kann es drei solche Freitage geben - so auch heuer im Februar, März und November.
In der Medizin ist die Angst vor Freitag dem 13. auch als Paraskavedekatriaphobie bekannt. Unter Triskaidekaphobie leidet man hingegen, wenn man die Zahl 13 fürchtet.*
Die Angst vor Freitag und dem 13. kann zwar auf das Christentum zurückgeführt werden (Jesus starb an einem Freitag, das letzte Abendmahl zählte 13 Personen etc.), die Kombination hingegen soll ein Phänomen des 20. Jahrhunderts und erstmals in den 50er-Jahren vorgekommen sein.**
Doch nicht überall ist die Zahl 13 so negativ besetzt: In China und Italien gilt sie als Glückszahl. Und in Spanien ist sie nur in Kombination mit Dienstag ("Martes 13") ein schlechtes Omen.***

Ein Foto von Richard Fabsits finden Sie unter folgendem Link:
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