AktionsGemeinschaft übernimmt Aufgaben der Bundes-ÖH

AktionsGemeinschaft befragt Studierende in ganz Österreich während weiterhin Stillstand in der Bundes-ÖH herrscht

Wien (OTS) - Den Semesterstart nimmt die AktionsGemeinschaft zum Anlass für einen dringenden Appell an die ÖH-Exekutive. "Nachdem die ÖH-Führung den Jänner damit verbracht hat, Demonstrationen zu organisieren, zu unterstützen und zu besuchen und im Februar offenbar den Urlaub genossen hat, ist es höchst an der Zeit, wieder zur Arbeit für die Studierenden zurückzukehren", so AG-Obmann Markus Habernig.

Der "Einsatz für bessere Studienbedingungen" müsse das Hauptanliegen der Bundes-ÖH sein, und da gebe es genug zu tun. Als Beispiele nennt Habernig ausreichend Plätze in den Lehrveranstaltungen, ein besseres Betreuungsverhältnis, sowie ein bundesweites Studententicket für alle öffentlichen Verkehrsmittel. Dies sei für die Studierenden jedenfalls wichtiger als "Polit-Propaganda" und "ideologische Prestige-Projekte".

Die AktionsGemeinschaft wird in den nächsten Wochen an Pädagogischen Hochschulen, Fachhochschulen und an den öffentlichen und privaten Universitäten unterwegs sein, um die Studierenden direkt zu fragen, was ihre dringendsten Anliegen sind. "Da die Bundes-ÖH nur durch Untätigkeit glänzt, übernehmen wir ihre Aufgabe und setzen uns intensiv mit den Problemen der Studierenden auseinander. Bei diesen Missständen können wir nicht einfach tatenlos zusehen. Gerne übergeben wir die Ergebnisse unserer Befragung an die derzeitige ÖH-Führung aus VSStÖ, FLÖ, GRAS und FEST. Vielleicht bemüht sich diese zumindest in den letzten Monaten ihrer Funktionsperiode endlich ihren Aufgaben nachzugehen und die Interessen der Studierenden zu vertreten", so Habernig abschließend.

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