• 27.02.2015, 14:10:17
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FP-Schock: Häupls vorläufiger Stopp für Gebührenerhöhungen in Wahrheit ein Bürger-Pflanz!

Die Freiheitlichen fordern drastische Verbilligungen, damit den Bürgern mehr Geld im Börsel bleibt

Utl.: Die Freiheitlichen fordern drastische Verbilligungen, damit
den Bürgern mehr Geld im Börsel bleibt =

Wien (OTS/fpd) - Müllgebühr plus zehn Prozent, Gaspreis plus 16
Prozent, Öffi-Fahrscheine bis zu plus 22 Prozent, Fernwärme-Tarif
plus 27 Prozent, Wassergebühr plus 39 Prozent - die Liste der
rot-grünen Grausamkeiten ließe sich noch ewig fortsetzen. Die SPÖ hat
die kommunalen Gebühren zu illegalen Massensteuern gemacht. Eine
durchschnittliche Familie wird pro Jahr mit 548 Euro mehr belastet
als vor dem Amtsantritt der Verlierer-Koalition. "Gleichzeitig hat
Rot-Grün die Investitionen real um mehr als zehn Prozent
zurückgefahren und die Schulden von 3,4 auf fast 5,5 Milliarden Euro
zum Jahresende emporkatapultiert", berichtet Wiens FPÖ-Finanzexperte
Stadtrat DDr. Eduard Schock.

Angesichts dieser Misswirtschaft empfindet er den von Bürgermeister
Michael Häupl gestern angekündigten Stopp für weitere
Gebührenerhöhungen bis zum Jahr 2016 als Hohn: "Ein billiger
Wahlkampf-Schmäh! Zuerst die Wienerinnen und Wiener regelrecht
ausplündern, 400.000 Bürger, darunter 100.000 Kinder, in die Armut
treiben und dann kurz vor der Wahl erklären, dass der Druck der
Gebührenschraube nun vorläufig nicht noch weiter erhöht wird, ist
obszön. Besonders wenn klar ist, dass die Wienerinnen und Wiener
dafür nach der Wahl doppelt und dreifach zur Kasse gebeten werden."

Der freiheitliche Stadtrat erklärt: "Schluss mit der sozialistischen
Verschwendungssucht! Ein Bürgermeister Heinz-Christian Strache wird
sorgsam mit dem Geld der Bürger umgehen und deshalb in der Lage
sein, die Wienerinnen und Wiener nachhaltig zu entlasten: Strompreis
minus zehn Prozent, Wasser, Kanal und Müll minus 15 und Gas minus 20
Prozent! Dadurch wird die Kaufkraft erhöht, was wieder der Wirtschaft
wichtige Impulse gibt." (Schluss)

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