JVP-El Habbassi: Terminkollision ist peinlich, aber kein Drama bei der Zentralmatura

Junge ÖVP findet Kritik bei der Zentralmatura gerechtfertigt - Verschiebung von Musterung problemlos möglich

Wien, 27. Februar 2015 (OTS) Die Diskussion über die Terminkollision der Musterung und der der schriftlichen Matura
sorgt für Panik bei den Maturanten und rückt die falschen Prioritäten ins Licht: "Die Terminkollision ist peinlich und zeigt, dass sich die Miniserien besser abstimmen müssen. Da eine Terminverschiebung der Stellung jedoch problemlos möglich ist, stellt die Terminkollision keinen Unsicherheitsfaktor für Maturanten da und daher brauchen wir keine Panikmache", kommentiert El Habbassi die aktuelle Debatte über die Terminkollision von der schriftlichen Matura und der Musterung. ****

Die unprofessionelle Arbeit war in der Vergangenheit deutlich und die Kritik entsprechend gerechtfertigt: Der Datenskandal, die fehlenden Angabeblätter, der Wirrwarr bei den Vorbereitungsstunden. Die Terminkollision zeigt nun eine mangelnde Koordination der
beiden Ministerien, trägt aber nicht zur Verunsicherung der Maturantinnen und Maturanten bei.

Die Junge ÖVP fordert, dass Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt stehen: "Junge sollen für ihre Abschlussprüfungen bei der Matura unterstützt und dürfen nicht verunsichert werden. Es muss endlich Professionalität gezeigt werden, damit die Maturantinnen und Maturanten keinen Schaden davon tragen und sich auf ihre Prüfung konzentrieren können. Vermeidbare Fehler und Panikmache dürfen nicht mehr vorkommen", so El Habbassi abschließend.

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