SP-Klubtagung in Rust: SP-StadträtInnen präsentieren Leitideen und Projekte für Wiens Zukunft

Rust (OTS/SPW-K) - Bei der Klubtagung der Wiener SPÖ in Rust präsentierten am Freitagvormittag die sieben SPÖ-StadträtInnen gemeinsam ihre Ideen und Projekte für die Zukunft Wiens. Es wurden unter anderem die Bilanz der Umweltmusterstadt Wien, Meilensteine im Bereich der Gesundheits- und Sozialpolitik sowie zukunftsweisende Wissenschaftsförderprogramme und Meilensteine im Bereich der Bildungspolitik präsentiert. Ebenso wurden smarte Wohnbauprojekte, Wissenschaftsförderprogramme der Stadt Wien und Maßnahmen, die den Arbeitsmarkt positiv beeinflussen werden, vorgestellt.

"Wenn es eng wird am Arbeitsmarkt, besteht schnell die Gefahr, dass die Frauen vom Erwerbsmarkt gedrängt werden und zu Hause unbezahlte Arbeit leisten sollen", warnte Wirtschaftsstadträtin und Vizebürgermeisterin, Renate Brauner. "Der SPÖ ist es ein zentrales Anliegen, die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt gezielt zu unterstützen und weiter voranzutreiben. Durch gezielte Maßnahmen gelingt uns das Schritt für Schritt", sagte Brauner mit Verweis auf das Programm "FRECH - Frauen ergreifen Chancen". Dieses bietet Beratung und finanzielle Unterstützung beim beruflichen Umstieg und berufsbezogener Weiterbildung. "Wir weiten das Erfolgsprojekt FRECH aus und nehmen dafür alleine im Jahr 2015 zusätzlich 5 Millionen Euro in die Hand. Mehr als 1.000 Maturantinnen und Akademikerinnen, zusätzlich zu allen Frauen mit Lehrabschluss oder mit Abschluss einer berufsbildenden, mittleren Schule, können künftig ihre Chance ergreifen und neue berufliche Perspektiven verwirklichen", unterstrich Brauner.

Vienna-Start-Up-Package für eine moderne Wirtschaftsmetropole=

"Mit dem Vienna Start-Up Package bieten wir jungen kreativen Talenten die idealen Rahmenbedingungen für wirtschaftlichen Erfolg", sagte Wirtschaftsstadträtin Brauner. Das Vienna Start-Up-Package beinhaltet zahlreiche Maßnahmen, die auf vier Säulen beruhen: Coaching -Vernetzung - Infrastruktur - Internationalisierung. Das Vienna Start-Up-Package bietet ein umfassendes rechtliches und betriebswirtschaftliches Beratungsangebot, darüber hinaus Co-Working-Spaces, Shared Facilities zur gemeinsamen Vernetzung sowie günstige Büro-Infrastruktur. Außerdem ermöglichen wir Start-Ups den Kontakt zu internationalen InvestorInnen. "Damit sorgen wir für nachhaltige Arbeitsplätze, technologischen Fortschritt und Innovation. Wien ist bereits jetzt weltweit auf Platz 6 aller Start-Up-Cities - wir wollen bis 2020 aufs Stockerl", sagte Brauner.

Mobilitätskarte kommt=

Bis 2022 wächst Wien um die Gesamtbevölkerung Salzburgs. Die Angebote der Daseinsvorsorge, zu der der öffentliche Verkehr selbstredend dazugehört, müssen mit ihr wachsen und sich weiterentwickeln. "Die wachsende Öffi-Metropole Wien erfordert innovative verkehrspolitische Zukunftslösungen und ich bin überzeugt, sie mit der Mobilitätskarte gefunden zu haben", sagte Vizebürgermeisterin und Öffi-Stadträtin Renate Brauner. "Mit der Mobilitätskarte erfinden wir die Wiener Mobilität neu und machen unsere Stadt bargeldlos, unbürokratisch und rund um die Uhr erlebbar", sagte Brauner.

Die Jahreskarte der Wiener Linien bildet das Herzstück und lässt sich um nur einen Euro pro Monat zur Mobilitätskarte upgraden. Diese ist ab 1. April erhältlich und kostet 377 Euro pro Jahr. Damit ist das gesamte Netz der Wiener Öffis, die E-Tankstellen der Wien Energie, die Garagen der Wipark, die Citybikes, Taxis (31300, 40100) sowie ab Sommer 2015 Carsharing-Services (DriveNow, Flinkster) bargeldlos nutzbar und beliebig untereinander kombinierbar. Die Vorbereitungen für eine App haben schon begonnen. "Unsere Mobilitätsvision der Zukunft ist eine App, mit der man mithilfe von Smartphones und Tablets quer durch Österreich reisen kann - mit allen Verkehrsmitteln und nur einem Klick", so Brauner.

Projekt 'DIE Stadt' um Anliegen der Frauen zu forcieren=

"Wir wollen besser Bildung für benachteilige Kinder. Über eine soziale Indexierung gilt es, unsere Schulen so auszustatten, dass die beste Betreuung für alle Kinder garantiert werden kann. Das betrifft finanzielle Ressourcen und die Ausstattung und Unterstützung des Lehrpersonals. Wir werden uns dafür einsetzen, dass diese Maßnahme vom Bund eingeführt wird", betonte Stadträtin Sandra Frauenberger.

"Wien ist DIE Stadt für Frauen. Die Mehrheit der WienerInnen sind Frauen und sie sind es, die die Angebote der Stadt am meisten nützen. Daher muss auch die Stadtentwicklung stark auf die Bedürfnisse von Frauen eingehen. Mit dem Projekt 'DIE Stadt' wollen wir sicherstellen, dass Stadtteilentwicklung zukünftig verstärkt die Anliegen von Frauen berücksichtigt. Wien ist auch Frauenstadt, weil sich dank sozialdemokratischer Frauenpolitik ein dichtes Netzwerk an Beratungseinrichtungen und Anlaufstellen über die Wiener Landkarte spannt. Das Frauenservice-Zentrum Wien soll zukünftig die Angebote der Wiener Verwaltung für Frauen an einem Ort bündeln und Frauen unterstützen", unterstrich die Stadträtin für Frauenfragen, Sandra Frauenberger. "Wir werden das Service auch verbessern, indem wir digitale Demokratie ausbauen. Dazu bauen wir das Breitbandangebot in ganz Wien aus. In Zukunft sollen außerdem alle WienerInnen einen Zugang zu ihrem persönlichen wien.at-BürgerInnenportal haben, von dem aus sie ihre Verwaltungsangelegenheiten erledigen", sagte Frauenberger.

7.000 Wohneinheiten werden 2015 fertiggestellt - darunter 2.500 günstige SMART-Wohnungen=

"Die Wiener Wohnbaupolitik nimmt die Herausforderungen, die das starke Wachstum der Stadt an sie stellt, an. Wien sorgt mit noch mehr gefördertem Wohnbau, auch durch ergänzende Instrumente wie die Wohnbauinitiative, gezielt für eine gesteigerte Neubauleistung. Das hält die Mieten im internationalen Vergleich niedrig und ist Basis für hohe Lebensqualität", betonte Wohnbaustadtrat Michael Ludwig. "2014 gelang es, mit 7.990 Wohneinheiten einen Rekord bei den Zusicherungen für Neubauwohnungen zu erzielen. Mit 7.273 fertig gestellten Wohneinheiten konnte das selbst gesteckte Ziel deutlich übertroffen werden. Und für 2015 sind wieder 7.000 Fertigstellungen geplant. Außerdem befinden sich mehr als 2.500 besonders kostengünstige SMART-Wohnungen in Bau oder Bauvorbereitung", führte der Wohnbaustadtrat weiter aus. Gerade mit Letzterem beweise die Stadt, mit welch hoher Flexibilität sie auf gesellschaftliche Entwicklungen und Erfordernisse - Stichwort Singles, Wohnen für junge Menschen, etc. - reagiere.

"Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten von enormer Bedeutung sind selbstverständlich die Auswirkungen dieser intensiven Bautätigkeit auf den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft. Die Zahlen sind sehr erfreulich: Die Wiener Wohnbauförderung sichert mit Neubau und Sanierungen 24.000 Jobs!", informierte Ludwig. "Großen Wert legen wir auch auf den Ausbau des Service - in Sachen Mieterschutz genauso wie bei der allgemeinen Beratung. Mit dem neuen Wiener Wohnen Service-Center verfügen die Gemeindemieterinnen und -mieter nun über eine hochprofessionelle Anlaufstelle mit wesentlich längeren Öffnungszeiten. Die kürzlich eröffnete Wiener Wohnberatung wiederum bietet Informationen für Wohnungssuchende über den geförderten Wiener Wohnbau", ging Ludwig auf neueste Errungenschaften am Servicesektor ein.

Wissen schafft Arbeit!=

"Wissen ist der wichtigste Rohstoff der Zukunft, denn Wissen schafft Arbeit", erklärte Kultur- und Wissenschaftsstadtrat Andreas Mailath-Pokorny. "Mit 20 Unis und Fachhochschulen, knapp 200.000 Studierenden und über 100 Mio. Euro an Forschungsförderung bringt unsere Stadt beste Voraussetzungen für die wissensbasierte Zukunft mit. Maßnahmen wie ein neues Gästehaus für internationale WissenschafterInnen in der Seestadt Aspern unterstreichen diese Position. Auch Private sollen künftig ermuntert werden, in Forschung zu investieren. Dazu lobt die Stadt Wien unter dem Titel 'matching grants' über den Wiener Wissenschafts- und Technologiefonds (WWTF) 2 Mio. Euro für Forschungsprojekte aus mit dem Ziel, diese Mittel von privater Seite zu verdoppeln. Mit dem AKH-Komplex und seinen umliegenden Forschungseinrichtungen verfügt Wien über einen Medical Hill im Alsergrund: Diese weltweit einzigartige Ballung von patientenorientierter biomedizinischer Forschungskompetenz und Know-how im Gesundheitsmanagement soll künftig gebündelt und einem starken Branding unterzogen werden. Unser Ziel ist es, Wien für seine Wissenschaft international genauso bekannt zu machen, wie für seine Kultur", so Mailath.

Innovative Projekte werden künftig durch Förderprogramm SHIFT unterstützt=

Wien zählt EU-weit zu den am schnellsten wachsenden Städten. Hier muss das Kulturangebot Schritt halten - in jedem Stadterweiterungsgebiet braucht es eine niederschwellige Kultureinrichtung. Gleichzeitig sollen vermehrt Projektpartnerschaften zwischen Kulturinstitutionen der inneren Bezirke und Institutionen in den Außenbezirken initiiert werden. Mit dem neuen Förderprogramm SHIFT in der Höhe von jährlich 1,5 Mio. Euro werden neue, innovative Projekte unterstützt, die sich vom Regelkulturbetrieb abheben. "Wien verfügt über einen unglaublichen kulturellen Reichtum, von dem alle Menschen profitieren sollen", betonte der Kulturstadtrat. Ein zentrales Projekt der nächsten Legislaturperiode ist das "Wien Museum Neu". "Am Karlsplatz, wo in den kommenden Jahren der erste Kulturbau des 21. Jahrhunderts realisiert wird, geht es um 'Urban Renewal'. Die Herausforderung für die Erweiterung des Wiener Museums lautet, architektonische Lösungen aus der Spannung zwischen Alt und Neu zu entwickeln", so Mailath. "Mini-Campus" in Erdgeschoßzonen von Wohnbauten=

Wien ist eine wachsende Stadt und braucht laufend neuen Schulraum:
Bis zum Jahre 2025 wird der Bevölkerungsstand der Donaumetropole voraussichtlich um rund 170.000 BewohnerInnen steigen. Wien wird dabei älter und jünger zugleich. Allein zwischen 2015 und 2025 kann mit rund 20.000 zusätzlichen 0 bis 10-jährigen Kindern bzw. zusätzlichen 15.000 Jugendlichen im Alter von 10 bis 14 Jahren gerechnet werden. "Die Stadt braucht deshalb jedes Jahr rund 50 zusätzliche Volksschulklassen, 50 zusätzliche Hauptschulklassen und zwischen 50 und 70 zusätzliche Kindergartengruppen", so Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch. Wien setzt deshalb auf die Sanierung und die Erweiterung von Schulen, aber auch auf den Neubau, der in erster Linie in Form von Campus-Projekten realisiert wird. Das Ziel sind Bildungseinrichtungen, deren architektonische und räumliche Gestaltung auch neuen pädagogischen Anforderungen gerecht werden. Vor drei Jahren wurde bei der SPÖ-Klubtagung in Rust das weitere große Campus-Neubauprogramm beschlossen: Das Programm ist bereits voll im Laufen: Der Campus Sonnwendviertel ist fertig gestellt, jener in der Seestadt Aspern kurz vor Fertigstellung und jener in der Attemsgasse in der Ausschreibungsphase.

Über die großen Campus-Standorte hinaus, soll es künftig aber auch eigenständige "Mini-Campus"-Angebote geben, die in Erdgeschoßzonen von Wohnhäusern untergebracht werden. Dabei werden zwei Bildungsbereiche - also neun Schulklassen und fünf Kindergartengruppen - als eigener "Mini-Campus"-Standort geführt. "Der Vorteil dabei ist, dass wir damit frei stehende Flächen in der ganzen Stadt besser nutzen und den lokalen Bedarf noch genauer abdecken können", betonte Christian Oxonitsch. "Vor allem bei kleineren Wohnbauprojekten mit 400 bis 500 Wohnungen kann dadurch wichtige Bildungsinfrastruktur geschaffen werden, darüber hinaus ist auch eine gemeinsame Nutzung von Freiräumen möglich", sagte Oxonitsch. Erste "Mini-Campus"-Standorte sind unter anderem in Floridsdorf in Planung und könnten 2018 in Betrieb gehen.

Sprachförderung verdoppelt=

Inhaltlich wird Wien neben der Förderung 2.0 auch weiterhin auf Sprachförderung setzen: "Erfreulicherweise konnte vor zwei Tagen endlich eine grundsätzliche Vereinbarung betreffend einer Weiterführung der 15a-Vereinbarung zur frühen Sprachförderung getroffen werden. Wir in Wien setzen jedenfalls weiter auf den Ausbau dieser wichtigen Maßnahme. Ich habe in den letzten Monaten immer sehr darauf gedrängt, dass es endlich zu einer Verlängerung der Vereinbarung kommt", betonte Oxonitsch. Das habe absolute Priorität und sei wichtiger als die Frage eines zweiten verpflichtenden Kindergartenjahres. "Je besser wir in der Lage sind, Kinder in diesem Bereich durch den verstärkten Einsatz von SprachförderassistentInnen zu unterstützen, umso besser", sagte Bildungsstadtrat Oxonitsch. Auf Basis der positiven Erfahrungen der letzten Jahre wird Wien die SprachförderassistenInnen in den Kindergärten von 120 auf 240 verdoppeln. "Wir werden dafür in der nächsten Zeit rund 3,6 Millionen Euro investieren", so Oxonitsch. "Schon 2012 haben wir als Land Wien ein Jahr lang SprachförderassistenInnen finanziert, weil mit dem Bund keine Vereinbarung möglich war. Denn wir waren und sind davon überzeugt, dass die Sprachförderung hervorragend funktioniert und auch wirkt", schloss Oxonitsch.

Wien ist Umweltmusterstadt=

Als Umweltmusterstadt kann Wien auf erfolgreiche fünf Jahre zurückblicken - an die 60 neue Parks wurden errichtet, 20 Hektar neuer Wald gepflanzt - die "Wohnzimmer im Freien" werden ständig erweitert. Darüber hinaus wurden neue Sauberkeitsrekorde aufgestellt und das Miteinander von Mensch und Tier enorm gesteigert. Mit dem verpflichtenden Hundeführschein wurden die Bisse durch Listenhunde um 63 Prozent reduziert. Mit dem neuen "TierQuarTier" in der Donaustadt wurde die Tierversorgung der Millionenstadt auf völlig neue Beine gestellt.

"Doch wir ruhen uns keinesfalls auf den bisherigen Erfolgen und der auch international immer wieder gepriesenen hohen Lebensqualität aus, ganz im Gegenteil", so Umweltstadträtin Ulli Sima. So werden für das wachsende Wien viele neue, großzügige Erholungsräume geschaffen:
Große, moderne Parks werden noch dieses Jahr in der Seestadt Aspern und am Hauptbahnhof eröffnet. Ein optisches Highlight der nächsten Jahre werden die von Sima präsentierten "schwimmenden Gärten" am Donaukanal. Auf der Copa Cagrana werden noch heuer zwei Pilotprojekte realisiert. In einem ersten Schritt werden zwei Lokale von der Stadt neu errichtet, an einem Gesamtkonzept für das top-Freitzeit-Areal wird gearbeitet und damit ebenfalls "Wohnzimmer im Freien" für die Wienerinnen und Wiener geschaffen.
In Kürze startet auch das Infrastruktur-Großprojekt "EOS" der Wiener Hauptkläranlage. Die Kläranlage verbraucht rund einen Prozent des Wiener Strombedarfs, den sie durch "EOS" künftig aus dem erneuerbaren Energieträger Klärschlamm gewinnt. "Das ist ein umweltpolitischer Meilenstein für Wien, das größte Infrastrukturprojekt der nächsten Jahre, das auch entscheidend zum Klimaschutz in der Umweltmusterstadt beiträgt", erklärte Sima.

Wien investiert in die Gesundheit: 920 Mio. Euro seit 2010

Auch in der Gesundheits- und Sozialpolitik wurden viele Meilensteine gesetzt. Das Wiener Spitalskonzept 2030 sichert die Zukunft der Gemeindespitäler. "Ob Krankenhaus Nord, Rudolfstiftung oder Kaiser-Franz-Josef-Spital - seit 2010 wurden rund 920 Millionen Euro in Modernisierung oder Neubau der Spitäler investiert", erläuterte Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely. Auch das Geriatriekonzept setzt neue Standards. "So wie 2007 von der Stadt versprochen, gibt es ab 2015 keine alten, großen Pflegeheime mehr in Wien", führte Wehsely aus. Bis zu 18.000 WienerInnen finden bei bester Pflege und Betreuung in 90 Einrichtungen ein Zuhause. Wien zeigt generell soziale Verantwortung. "Wir bieten Flüchtlingen Sicherheit und Schutz. Der Fonds Soziales Wien betreut über 7.600 Flüchtlinge. Seit 2010 hat Wien rund 40.000 Menschen unterstützt", ergänzte die Stadträtin.

"Auch für die Zukunft haben wir viel vor. Medizinische Schwerpunktsetzungen und die neuen Erstversorgungen werden die Qualität in Wiens Spitälern weiter erhöhen. Den MitarbeiterInnen bieten wir bestmögliche Ausbildung, zeitgemäße Aufgabenverteilung und moderne Arbeitszeitmodelle", führte Wehsely aus. Bestmögliche Lebensqualität für ältere oder pflegebedürftige Menschen bringt das neue Konzept "Pflege und Betreuung 2030". "Wir werden die Betreuung zuhause verbessern und mehr Flexibilität bieten. Damit entlasten wir zehntausende Angehörige", kündigte die Stadträtin an. In der Gesundheitsvorsorge für die Kleinen besteht ein weiterer Schwerpunkt. "83.000 Schulkinder erhalten wöchentlich saisonales Bio Obst, 100.000 Kinder lernen jedes Jahr richtiges Zähneputzen und legen so den Grundstein für eine gesunde Zukunft", so Wehsely abschließend.

Alles Infos zur SPÖ-Klubtagung unter: rathausklub.spoe.at/rust15

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Wien Rathausklub
Tel.: (01) 4000-81 925
www.rathausklub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10001