- 27.02.2015, 10:47:11
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Juraczka: Sozialistische Nostalgie statt Aufbruch in Rust
Wien (OTS) - "Ein paar neue Gemeindebauten garniert mit einem
Gebührenstopp für zwei Jahre und fertig ist die neue, alte SPÖ Wien.
Sozialistische Nostalgie statt Aufbruch in Rust wird aber weder für
die Absolute reichen, noch bringt es den Wirtschafts- und
Beschäftigungsstandort Wien weiter", so der Landesparteiobmann der
ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in einer knappen Reaktion auf die
Klubtagung der Wiener SPÖ.
Manfred Juraczka: "Darüber hinaus will die SPÖ Wien auch weiterhin
Schulden machen dürfen, wie uns Bürgermeister Häupl gestern zum
wiederholte Mal erklärt hat. Besonders skurril ist dabei die Ansage,
durch eine "Neuberechnung" des Budgets der Stadt Wien auf einmal eine
Milliarde (!) Euro zusätzlich zur Verfügung zu haben. Da können sogar
die neuen griechischen Freunde des ehemaligen Wiener Wohnbaustadtrats
noch etwas lernen. Reformen, doch bitte nicht in Wien. Sparen, das
kann gerne die Merkel machen."
"Wirklicher Gegenwind ist in Wien ja auch nicht zu erwarten. Die FPÖ
will noch mehr Gemeindebauten, die Grünen wollen sofort mit dem Bau
von Gemeindebauten beginnen und die NEOS sind irgendwie ja auch für
Gemeindebauten. Wer für Leistungsorientierung, wer für dringend
notwendige Reformen ist, wer statt plumper Gemeindebau-Schmähs für
die Förderung von leistbarem Eigentum in dieser Stadt ist, der hat
jetzt nur mehr einen Ansprechpartner: die ÖVP Wien", so Juraczka
abschließend.
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