Neuausrichtung der Heta Asset Resolution AG

Aufsichtsrat bestellt drei neue Vorstände - Personelle Expertise für Restrukturierung und Abbau der Vermögenswerte

Wien / Klagenfurt am Wörthersee (OTS) - 26\. Februar 2015

Der Aufsichtsrat der Heta Asset Resolution hat Donnerstagabend die Weichen für eine personelle Neuausrichtung der Abbaueinheit Heta Asset Resolution gestellt. Zum Vorstandsvorsitzenden wurde Wirt.-Ing. Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath bestellt, neue Vorstandsmitglieder werden Mag. Martin Handrich und Mag. Alexander Tscherteu. Dr. Rainer Jakubowski bleibt Vorstandsmitglied der Heta.

Aufsichtsratsvorsitzender Michael Mendel: "Alle drei neuen Vorstandsmitglieder bringen große Expertise in der Restrukturierung und im Abbau von Banken mit. Sie werden daher sicherstellen, dass der durch die Deregulierung festgeschriebene Auftrag der Heta zum Abbau der Vermögenswerte im Interesse der Steuerzahler weiterhin effizient und konsequent umgesetzt wird."

Mit Wirt.-Ing. Sebastian Schoenaich-Carolath wird ein ausgewiesener Experte im Bereich der Restrukturierung federführend die Leitung der Heta Asset Resolution übernehmen. Er war seit 2012 für den erfolgreichen Abbau der polnischen Tochter der DZ-BANK verantwortlich, zuvor verantwortete er die strategische Neuausrichtung und Konsolidierung der Kölner Bank.

Auch Martin Handrich und Alexander Tscherteu können auf umfassende Erfahrung im Bereich Restrukturierung und Konsolidierung verweisen:
Handrich verantwortete bei der Österreichischen Volksbanken-AG (ÖVAG) als Bereichsleiter u.a. den erfolgreichen Abbau von Kreditportfolios, Tscherteu war seit 2011 als Vorstand der ÖVAG-Tochter VB Romania S.A. wesentlich an deren Restrukturierung und am Verkaufsprozess beteiligt.

Wirt.-Ing. Schoenaich-Carolath tritt sein Amt am 16. April an, Mag. Handrich am 16. März und Mag. Tscherteu am 1. Juli.

Mag. Johannes Proksch, bisheriger CFO der Heta, hat den Aufsichtsrat darüber informiert, dass er sein auslaufendes Vorstandsmandat nicht mehr verlängern möchte. Er scheidet daher mit Jahresmitte aus dem Vorstand der Heta aus. Der Aufsichtsrat bedankt sich bei Mag. Proksch für seine mit hohem Pflichtgefühl und großem Engagement erbrachten Leistungen in der schwierigen Übergangsphase vom alten Regime als reguliertes Bankinstitut zu einem neuen als deregulierte Abbaueinheit.

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