HC Strache: Häupl hat dem Ruin Wiens jahrzehntelang seelenruhig zugesehen

Demokratieverständnis ist für den Wiener Bürgermeister ein Fremdwort

Wien (OTS) - Es sei nicht mehr als politisches Taktieren, wenn SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl nun den angeblich so großen Investitionscoup sowie die Präsentation eines neuen Budget- und Rechnungsabschlusses, der einer normalen Bilanz ähneln soll, als großen Wurf für Wien ankündige. "Über zwanzig Jahre ist Häupl Bürgermeister, doch anstatt Wien zu einer Vorzeigestadt in Sachen Wirtschaftsstandort und Stadtplanung zu machen, hat er seelenruhig dabei zugesehen, wie Wien zu einer Stadt der traurigen Negativ-Rekorde verkommt", kritisiert der freiheitliche Landesparteiobmann HC Strache das Abwirtschaften der Bundeshauptstadt.

Anstatt dem Zuzug der Billiglohn-Arbeitskräfte aus dem Osten, der tausende Wiener den Job gekostet hat, einen Riegel vorzuschieben, leistbares Wohnen umzusetzen und damit die 390.000 Bürger, die von Armut betroffen sind, zu entlasten oder durch ein vernünftiges und nachhaltiges Investitionspaket, wie es von der FPÖ-Wien seit Jahren immer wieder präsentiert wird, Arbeitsplätze zu schaffen, wurde lediglich die Gebührenschraube immer fester angezogen. "Häupl hat nichts weiter für Wien getan als die Einnahmen durch ein Schröpfen der Steuerzahler zu erhöhen und gleichzeitig den Schuldenberg weiter aufzuschütten", sagt Strache.

Zudem beweise Michael Häupl einmal mehr, was von seinem Verständnis der Demokratie zu halten sei - nämlich nichts, so Strache. "Wie aktuelle Koalitionsverhandlungen und auch schon Koalitionsvereinbarungen in Niederösterreich zeigen, bricht auch innerhalb der SPÖ die Blockadehaltung gegen die FPÖ immer mehr auf -nur der Wiener Genosse scheint vor einem Koalitionspartner FPÖ bzw. einem möglichen Bürgermeister Strache unendlich viel Angst zu haben", ist der Bundesparteiobmann der FPÖ überzeugt. "Es ist höchste Zeit für Veränderung und einen frischen Wind im Wiener Rathaus", so Strache, der sich einmal mehr zuversichtlich zeigt, dass spätestens mit Mitte Oktober das Ende der rot-grünen Versager-Koalition besiegelt ist.

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