- 26.02.2015, 11:45:10
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HC Strache: Häupl hat dem Ruin Wiens jahrzehntelang seelenruhig zugesehen
Demokratieverständnis ist für den Wiener Bürgermeister ein Fremdwort
Utl.: Demokratieverständnis ist für den Wiener Bürgermeister ein
Fremdwort =
Wien (OTS) - Es sei nicht mehr als politisches Taktieren, wenn
SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl nun den angeblich so großen
Investitionscoup sowie die Präsentation eines neuen Budget- und
Rechnungsabschlusses, der einer normalen Bilanz ähneln soll, als
großen Wurf für Wien ankündige. "Über zwanzig Jahre ist Häupl
Bürgermeister, doch anstatt Wien zu einer Vorzeigestadt in Sachen
Wirtschaftsstandort und Stadtplanung zu machen, hat er seelenruhig
dabei zugesehen, wie Wien zu einer Stadt der traurigen
Negativ-Rekorde verkommt", kritisiert der freiheitliche
Landesparteiobmann HC Strache das Abwirtschaften der
Bundeshauptstadt.
Anstatt dem Zuzug der Billiglohn-Arbeitskräfte aus dem Osten, der
tausende Wiener den Job gekostet hat, einen Riegel vorzuschieben,
leistbares Wohnen umzusetzen und damit die 390.000 Bürger, die von
Armut betroffen sind, zu entlasten oder durch ein vernünftiges und
nachhaltiges Investitionspaket, wie es von der FPÖ-Wien seit Jahren
immer wieder präsentiert wird, Arbeitsplätze zu schaffen, wurde
lediglich die Gebührenschraube immer fester angezogen. "Häupl hat
nichts weiter für Wien getan als die Einnahmen durch ein Schröpfen
der Steuerzahler zu erhöhen und gleichzeitig den Schuldenberg weiter
aufzuschütten", sagt Strache.
Zudem beweise Michael Häupl einmal mehr, was von seinem Verständnis
der Demokratie zu halten sei - nämlich nichts, so Strache. "Wie
aktuelle Koalitionsverhandlungen und auch schon
Koalitionsvereinbarungen in Niederösterreich zeigen, bricht auch
innerhalb der SPÖ die Blockadehaltung gegen die FPÖ immer mehr auf -
nur der Wiener Genosse scheint vor einem Koalitionspartner FPÖ bzw.
einem möglichen Bürgermeister Strache unendlich viel Angst zu haben",
ist der Bundesparteiobmann der FPÖ überzeugt. "Es ist höchste Zeit
für Veränderung und einen frischen Wind im Wiener Rathaus", so
Strache, der sich einmal mehr zuversichtlich zeigt, dass spätestens
mit Mitte Oktober das Ende der rot-grünen Versager-Koalition
besiegelt ist.
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