19. Internationales Wiener Schmerzsymposium "Schmerztherapie: Chancen und Risiken"

Wien (OTS) - Sparen auf Kosten von Schmerzpatienten: Schließung von Schmerzambulanzen - Gehört der Schmerz zum Alter? Schmerztherapie bei älteren Menschen - Häufig unterschätzt: Sexuelle Funktionsstörungen bei Schmerzpatienten - Wenn Schmerzmedikamente nicht helfen: Neue Optionen in der Neuromodulation

Freitag, 27. Februar 2015, 10:00 Uhr
im Hotel Renaissance Imperial Riding School/Raum Ballotade, 7. Stock 1030 Wien, Ungargasse 60 (Straßenbahnlinie O, Station Ungargasse/Neulinggasse)

Das 19. Internationale Wiener Schmerzsymposium greift eine breite Palette aktueller Fragestellungen zum akuten und chronischen Schmerz auf. Anlässlich des 19. Internationalen Wiener Schmerzsymposiums informieren wir Sie wieder vorab über die Highlights der Tagung:

o.Univ.-Prof. DDr. Hans Georg Kress: Tagungspräsident; Past President der Europäischen Schmerzföderation EFIC; Vorstandsmitglied der Österreichischen Schmerzgesellschaft; Leiter der Abteilung für Spezielle Anästhesie und Schmerztherapie, AKH/MedUni Wien

Prof. Dr. Bart Morlion, President Elect der Europäischen Schmerzföderation EFIC, Vorstand des Zentrums für Algologie und Schmerzmanagement, Universitätsklinik Löwen

Prim. Priv.-Doz. Dr. Martin Aigner, Leiter der Abteilung für Erwachsenenpsychiatrie, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Tulln, KLPU

Rückfragen & Kontakt:

B&K - Bettschart&Kofler Kommunikationsberatung GmbH
Dr. Birgit Kofler
Tel.: +43-1-3194378-13; Mobil: +43-676-6368930
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