Biomassewerk - Kanovsky-Wintermann/Cerne: Klagenfurt braucht wieder Profis im Rathaus!

Chaos rund um Biomassewerk typisch für Klagenfurter Stadtregierung. Völlige Aufklärung gefordert

Klagenfurt (OTS) - Für Team Klagenfurt-Spitzenkandidatin Renate Kanovsky-Wintermann ist "das Chaos rund um das Biomassekraftwerk Klagenfurt leider symptomatisch für den derzeitigen Zustand von Stadtregierung und Verwaltung in der Landeshauptstadt. Wie kann es sein, dass die Stadtverantwortlichen monatelang prüfen, einen positiven gewerberechtlichen Bescheid ausstellen und jetzt das Bundesverwaltungsgericht eine - sonst auch durchaus übliche -Umweltverträglichkeitsprüfung verlangt? Bürgermeister Scheider und die restlichen Stadträte sollten nach Schilda auswandern. Da wären sie besser aufgehoben als in Klagenfurt." Kanovsky-Wintermann verlangt völlige Transparenz und eine Garantie von Bürgermeister Scheider und seinen MitbewerberInnen, dass sich die Fernwärme in den nächsten Jahren nicht verteure. "Wärme ist kein Abkassierergut für ein im öffentlichen Eigentum stehendes Unternehmen, sondern muss leistbar sein."

Das Team Klagenfurt fordert auch die sofortige Offenlegung der Verträge der Stadt mit der RZ-Gruppe. Es gebe nämlich hinter vorgehaltener Hand von Insidern aus dem Rathaus massive Kritik an dem Projekt. Auch deswegen will Kanovsky-Wintermann Aufklärung "ob etwas an den Verträgen faul ist? Stimmt es, dass die Konzepte der Kraftwerke bereits veraltet sind? Warum zahlen die Stadtwerke offenbar die Leitungskosten, der Gewinn fließt angeblich aber ausschließlich der RZ-Gruppe zu? Warum wird nicht die Wärme von bestehenden Unternehmen berücksichtigt?"

Mehrere Monate drohender Verzögerung, höhere Kosten und wieder einmal ein Großprojekt, das zu scheitern drohe, zeigen auch für den Listenzweiten des Team Klagenfurt, Rene Cerne, deutlich, wie wichtig ein Kurswechsel für Klagenfurt ist: "Die Landeshauptstadt braucht endlich wieder Profis im Rathaus. Das derzeitige Wett-Fettnapfhüpfen der Rathausparteien FPÖ, SPÖ, ÖVP und Grünen auf Kosten der Klagenfurterinnen und Klagenfurter muss ein Ende haben. Wahltag ist Zahltag", so Cerne abschließend.

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