• 24.02.2015, 17:01:11
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Biomassewerk - Kanovsky-Wintermann/Cerne: Klagenfurt braucht wieder Profis im Rathaus!

Chaos rund um Biomassewerk typisch für Klagenfurter Stadtregierung. Völlige Aufklärung gefordert

Utl.: Chaos rund um Biomassewerk typisch für Klagenfurter
Stadtregierung. Völlige Aufklärung gefordert =

Klagenfurt (OTS) - Für Team Klagenfurt-Spitzenkandidatin Renate
Kanovsky-Wintermann ist "das Chaos rund um das Biomassekraftwerk
Klagenfurt leider symptomatisch für den derzeitigen Zustand von
Stadtregierung und Verwaltung in der Landeshauptstadt. Wie kann es
sein, dass die Stadtverantwortlichen monatelang prüfen, einen
positiven gewerberechtlichen Bescheid ausstellen und jetzt das
Bundesverwaltungsgericht eine - sonst auch durchaus übliche -
Umweltverträglichkeitsprüfung verlangt? Bürgermeister Scheider und
die restlichen Stadträte sollten nach Schilda auswandern. Da wären
sie besser aufgehoben als in Klagenfurt." Kanovsky-Wintermann
verlangt völlige Transparenz und eine Garantie von Bürgermeister
Scheider und seinen MitbewerberInnen, dass sich die Fernwärme in den
nächsten Jahren nicht verteure. "Wärme ist kein Abkassierergut für
ein im öffentlichen Eigentum stehendes Unternehmen, sondern muss
leistbar sein."

Das Team Klagenfurt fordert auch die sofortige Offenlegung der
Verträge der Stadt mit der RZ-Gruppe. Es gebe nämlich hinter
vorgehaltener Hand von Insidern aus dem Rathaus massive Kritik an dem
Projekt. Auch deswegen will Kanovsky-Wintermann Aufklärung "ob etwas
an den Verträgen faul ist? Stimmt es, dass die Konzepte der
Kraftwerke bereits veraltet sind? Warum zahlen die Stadtwerke
offenbar die Leitungskosten, der Gewinn fließt angeblich aber
ausschließlich der RZ-Gruppe zu? Warum wird nicht die Wärme von
bestehenden Unternehmen berücksichtigt?"

Mehrere Monate drohender Verzögerung, höhere Kosten und wieder einmal
ein Großprojekt, das zu scheitern drohe, zeigen auch für den
Listenzweiten des Team Klagenfurt, Rene Cerne, deutlich, wie wichtig
ein Kurswechsel für Klagenfurt ist: "Die Landeshauptstadt braucht
endlich wieder Profis im Rathaus. Das derzeitige Wett-Fettnapfhüpfen
der Rathausparteien FPÖ, SPÖ, ÖVP und Grünen auf Kosten der
Klagenfurterinnen und Klagenfurter muss ein Ende haben. Wahltag ist
Zahltag", so Cerne abschließend.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | STK

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