FP-Guggenbichler: Nach Skandal-Widmung nun auch noch Petition abgewürgt!

Die rot-grüne Stadtregierung will den Neustifter Friedhof auf dem Rücken der Bürger zu Geld machen

Wien (OTS/fpd) - Statt der alten Friedhofsgärtnerei sollen, wenn es nach Rot-Grün geht, bald fünf gewaltige Wohnblocks in den Himmel ragen. Pietätlos soll die Friedhofs- und Totenruhe gestört, eine grüne Lunge der Stadt verbaut und zusätzlicher Autoverkehr in die Gegend gelotst werden. Die Bürger stiegen gegen das Wahnsinnsprojekt auf die Barrikaden, protestierten, organisierten eine Petition und fanden dafür auch im Handumdrehen mehr als 6.000 Unterstützer. "Wir Freiheitliche wollten diese Initiative unterstützen", erklärt Währings FPÖ-Obmann LAbg. Udo Guggenbichler, "aber Rot und Grün bereiteten der Petition im heutigen Ausschuss ein Begräbnis erster Klasse."

Die FPÖ wollte etwa die Petitionswerber anhören - abgeschmettert. Sie forderte eine Expertise der Umweltabteilung - abgeschmettert. Eine Stellungnahme der Umweltanwältin wurde gewünscht - abgeschmettert. Das Ersuchen um Stellungnahmen von SPÖ-Umweltstadträtin Sima und der bereits aktiv gewordenen UNESCO-Experten - abgeschmettert. Ja, und sogar die Prüfung auf Rechtskonformität - abgeschmnettert. Guggenbichler: "Wie dubios muss ein Projekt sein, dass Rot-Grün völlig ungeniert alle Fachleute und auch die Bürger völlig außen vor lässt und das mit ganzer Gewalt durchdrückt. Da drängt sich schon auch die Frage auf, wer von so einem undemokratischen Vorgehen profitiert. Wir werden uns jedenfalls auf die Suche nach den Profiteuren machen." (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003